Eine Sissyfication-Reise mit Lady Elvira und Lady Alexa
Disclaimer: Die folgende Geschichte ist frei erfunden und basiert auf der Phantasie gemeinsamer Rollenspiele von Lady Elvira, Lady Alexa X und Mark. Sie charakterisiert jedoch sehr gut die unterschiedlichen Persönlichkeiten der dargestellten Personen.
Zu Teil 1 geht es hier entlang, Teil 2 findest du hier.
Teil 3 – Beginn der Zwangsfeminisierung
Nach der zweiten unruhigen Nacht mit wenig Schlaf stand ich am Folgetag erneut vor dem Badezimmerspiegel. Ich ärgerte mich, nicht einmal eine kleine Reisetasche mitgenommen zu haben und so stand ich in meinen einzigen Klamotten (Jeans und T-Shirt) vor dem Zimmerspiegel, und weigerte mich vergeblich, meinen neuen Job zu akzeptieren.
Es war bereits kurz nach 10 Uhr und es war an der Zeit, sich auf den Weg zu meiner heutigen Arbeitsstätte zu machen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich es schaffen sollte, einen anderen Mann mit der Hand zu befriedigen. Aber die Aussichten, die mir bei Weigerung gestellt wurden, waren wesentlich düsterer als ein Tag voller H*ndjobs.
Seufzend öffnete ich die Tür meines Zimmers, um mich zum Glory Hole Floor zu begeben und blickte direkt in das attraktive Antlitz meiner Herrin Lady Elvira, die dominant und selbstbewusst im Türrahmen lehnte, als hätte sie schon auf das Öffnen gewartet. Hätte sie sich gerade noch die Nägel gefeilt, während sie gelassen auf mich gewartet hatte, hätte ich einmal mehr nachschauen müssen, ob ich nicht doch träume.
„Oh… du?“, keuchte ich überrascht auf.
„Dir auch einen schönen guten Morgen, mein Lieber“, sagte Herrin Lady Elvira mit ihrem gewohnten Charme und schob sich an mir vorbei.
Sie trug ein schwarzes enganliegendes Kleid, das ihre schlanke Figur und ihr perfektes Hüftgold wundervoll betonte. Ihre Füße endeten in schwarzen Stiefeletten die intensiv nach „neu“ rochen. Ein sehr angenehmer Duft.
„Guten Morgen!“ kam es entschuldigend und etwas lauter aus mir als gewollt.
Dann drehte sich meine Herrin um, stemmte ihre Hände in die Hüften und musterte mich. Das attraktive Lächeln, das ich so sehr an meiner Herrin schätzte, war verschwunden.
„Jeans… Shirt… du scheinst ja nach wie vor sehr an deinem maskulinen Kleidungsstil zu hängen.“
Der vermeidliche Tadel ließ mich den Blick senken. Ich liebte es jeher von meiner Herrin gelobt zu werden. Tadel hingegen fühlte sich immer wie eine imaginäre Ohrfeige an. Ich setzte zum Sprechen an, aber Herrin Lady Elvira war überhaupt nicht an meiner Meinung zum Kleidungsthema interessiert.
„Maskuline Kleidung steht dir nicht. So banal und normal sie auch sein mag. Es passt nicht zu dir, denn du bist kein echter Mann. Das wirst du schon noch Stück für Stück in deinem neuen Arbeitsalltag verinnerlichen.“
Der sündige Kleiderschrank
Auf klackernden Schritten ging sie durch mein Zimmer und blieb an einer Tür stehen, der ich bislang überhaupt keine Bedeutung beigemessen hatte, da ich davon ausging, dass es sich lediglich um eine Zwischentür zur nächsten Behausung eines Leidensgenossen handelte, der so dumm wie ich, einen Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, ohne sich auch nur ansatzweise über die Konsequenzen darüber bewusst zu sein.
Ich kannte solche Zwischentüren aus Hotelzimmern, die manchmal offengelassen wurden, wenn größere Familien oder Gruppen Zimmer an Zimmer wohnten. Ich hatte bereits Kopfkino, dass sie mir durch die Zwischentür meinen Zimmernachbarn zeigen wird, der bereits seine „Arbeitskleidung“ trug, ein weiteres Psychospielchen, das sich die Bossladies ausgedacht hatten, um mir einmal mehr meine ausweglose Situation aufzuzeigen. Aber ich wurde überrascht.
Meine Herrin winkte mich lockend auf ihre gewohnt verspielte Art mit einem Finger heran, so dass ich skeptisch an ihr vorbei einen Blick in den Raum hinter der Tür werfen konnte. Keine andere Unterkunft, sondern eine Art begehbarer Kleiderschrank kam zum Vorschein. Es war der größte begehbare Kleiderschrank, den ich je gesehen hatte. Schränke, Fächer, Schubladen, Garderobenständer, Spiegel und sogar eine Art Schminktisch.
Verschiedene Klamotten, viele Dessous, feminine Shirts, Bodys, Strümpfe, Halterlose, Kleider, Schuhe, ja sogar einzelne Fächer nur für Halsbänder begleiteten den Gang zur linken und rechten Seite des Raumes. Die Farben waren ebenfalls gemischt, wobei (natürlich) rosa, pink und schwarz eindeutig dominierten. Lady Elvira betrachtete amüsiert meine verstörenden Blicke.
„Ich wette, du wirst dich freuen, endlich etwas Neues, frisches anzuziehen! Jeans, Shirt und Unterwäsche kannst du dort entsorgen.“
Sie zeigte auf einen unscheinbaren Ständer am Anfang des Raumes, an dem Kleidersäcke hingen, die alle mit der Aufschrift „Kleiderspende“ gekennzeichnet waren.
Ich fand kurz meine Sprache und meine ineffektive Theatralik zurück, als ich protestierend nuschelte: „Aber meine Sachen… ihr dürft sie doch nicht einfach weggeben. Ich möchte sie behalten!“
Zärtlich strich mir Lady Elvira die Wange mit ihrem Handrücken. Ihre Stimme war warm und klang so verführerisch vernünftig.
„Aber du wirst sie nicht mehr brauchen, mein Kleiner. Ich sagte dir schon vorhin, dass dir maskuline Kleidung nicht steht und außerdem hast du auch diesem Part zugestimmt.“
„Nein das habe ich nicht!“ kam es aus mir heraus.
Ich senkte sofort den Kopf und errötete… so sprach man nicht mit seiner Herrin, erst recht nicht, wenn sie einem so sehr, wie nie zuvor, in der Hand hatte.
Nun war es Lady Elvira, die theatralisch seufzte, ihr Handy zückte, eine Nummer wählte und den Lautsprecher aktivierte. „Jaaa?“, erklang Lady Alexas Stimme.
„Hallo Alexa. Unser Neuzugang ist der Meinung, dass wir seine Kleidung nicht weggeben dürfen.“ Sie blickte mir tief in die Augen, als sie fortfuhr.
„Könntest du das bitte im Vertrag noch einmal nachprüfen?“
„Kleines Momentchen…“, klang es konzentriert aus dem Handy.
„Hm, doch können wir: Paragraf 17 Absatz 5b: Persönliche Kleidung oder persönliche Gegenstände können jederzeit von der Geschäftsführung in Gewahrsam genommen oder entsorgt werden. Und in Absatz 5c steht: Sämtliche Arbeitskleidung wird freundlicherweise vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.“
Ich öffnete den Mund und wieder kam kein Laut heraus. Das Vertragswerk schien eine wirkliche Meisterleistung zu sein, denn es ließ sich damit nahezu jeder Art von Protest sofort im Keim ersticken.
„Braucht ihr sonst noch was?“, flötete Lady Alexa aus dem Handy, so, als hätte sie gerade eine freundliche Auskunft erteilt, die uns BEIDE am anderen Ende der Leitung freudig stimmen sollte.
„Nein, das war es erst mal. Wir sehen uns ohnehin später. Danke Alexa.“, endete Lady Elvira und schenkte mir während der Verabschiedung ein triumphierendes Lächeln.
„Du siehst, es hat alles seine Richtigkeit. Aber um dir zu zeigen, wie sehr uns die freie Entscheidung unserer Mitarbeiter am Herzen liegt, sollten wir uns nun den für dich in Frage kommenden Möglichkeiten widmen!“
Nackt oder Pink!
Während ich nach einer passenden Antwort suchte, glitten Lady Elviras Finger durch die Regale und Schubläden und nach wenigen Minuten hatte sie mir ein Outfit zusammengestellt, das sie mir direkt unter die Nase hielt. Es war nicht viel… lediglich ein pinkes knappes Höschen mit weißen verspielten Schleifchen, dazu passend rosa-weiß gestreifte Kniestrümpfe, ein pinkfarbenes Tanktop und ein rosa Halsband, das von einem kleinen Metallherz vorne zusammengehalten wurde und verdammt eng aussah.
„Tada! – Ein ganz klassisches Beginner-Outfit, das dich die erste Arbeitswoche begleiten wird und das du bis auf weiteres als deine Arbeitsuniforum betrachten darfst, bis man dir etwas anderes zum Anziehen gibt. Das Outfit wird dir deutlich zeigen, was du bist, ohne dass es dich gleich komplett feminisieren wird. Du darfst aber auch eine einzige Alternative wählen.“
Ich starrte auf das pink-rosa Outfit vor mir, als ich leise fragte:
„Und wie sieht diese Alternative aus?“
„Vollkommene Nacktheit und vielleicht ein schlichtes Halsband dazu.“, erhielt ich so gleich die kühle und direkte Antwort.
Freunde… das war keine echte Alternative! Ich wollte leisen Protest anmelden, doch meine Herrin ahnte es und kam mir zuvor:
„Oh doch, mein Kleiner, es sind zwei Möglichkeiten, zwischen denen du wählen darfst. Ob dir das gefällt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Entweder trägst du dieses süße sexy pinke feminine Outfit oder du gibst dich direkt der Scham totaler Nacktheit hin. Entscheiden darfst du selbst.“
Sie machten mit mir, was sie wollten… hätte ich wütend darüber sein sollen? Vielleicht, wenn man mich hier her entführt oder meine Unterschrift erzwungen hätte. Ich hatte mich selbst darauf eingelassen und wenn ich an die Vertragsstrafe dachte, blieb mir ohnehin keine Wahl, außer mich zu fügen, so gut es eben ging. Hinzu kam, dass meine Herrin Macht über mich hatte. Macht, die sie schon vor dem furchtbaren Vertrag hatte… und sie wusste das ganz genau. Es war schwer sich ihr nicht zu fügen. Sie war die Besitzerin meiner devoten Seele und ich hatte ihr den Schlüssel dazu schon vor langer Zeit gegeben. Anstelle zu protestieren, sank ich vor meiner Herrin auf die Knie und senkte resigniert und fügsam den Kopf wie ein treues Haustier.
Zufrieden ging Lady Elvira vor mir in die Hocke und streichelt so behutsam wie nur sie es konnte über meinen Kopf, während sie meine neue Arbeitskleidung locker über dem anderen Arm hielt. Mit sanfter engelsgleicher Stimme begann sie mir zu erklären:
„Du musst verstehen, dass dies nur der Beginn von deiner Transformation ist. Du wirst lernen! Schnell und effektiv fortschrittlich lernen! Du wirst lernen Kleider zu tragen, halterlose Strümpfe. Make-Up und sogar High Heels werden eines nicht all zu fernen Tages normal für dich sein, wenn deine Sissytransformation mehr und mehr voranschreitet.“
Ich hob den Kopf und spürte das Wasser der Erniedrigung in meinen Augen schwimmen.
„Das kann ich nicht, Herrin. Bitte! Das bin einfach nicht ICH!“, jammerte ich weinerlich.
Die Hand wurde noch zärtlicher, verführerisch zärtlich an meinem Kopf, ehe sie ganz verschwand und meine Herrin sich knisternd vor mir erhob und wie eine Göttin auf mich herabblickte.
„Doch das bist du, das WIRST du, mein Kleiner. Außerdem musst du Geld verdienen. Viel Geld sogar. Unsere Kunden zahlen für Femboys und Sissys in entsprechender Kleidung wesentlich besser. Du wirst diesem Haus also keine Schande machen und beginnst deinen Dienst heute in dem Beginner-Outfit, oder hast du dich nun doch für die Option „Nackt“ entschieden? Also. Nackt oder Pink?“
„Pink!“, kam es wie aus der Pistole geschossen aus meinem Mund und wurde von einem zufriedenen Lächeln von Lady Elvira quittiert.
„Das dachte ich mir. Je nachdem, wie du dich machst, ergänzen wir dein Outfit in den kommenden Wochen nach und nach. Wie du siehst, gibt es in deinem Kleiderschrank genug Auswahl. Ab sofort steht es dir frei, diesen Raum, wann immer du möchtest, zu betreten.“
Dann tauchte das pinke Outfit wieder erwartungsgemäß vor meiner Nase auf.
„Anziehen. Ich bin gespannt, ob Alexa recht hatte und du hinreißend darin aussehen wirst!“
Meine Hände fühlten sich leicht feucht an, als ich das Outfit entgegennahm. Der Stoff war weich, sauber, frisch und doch befremdlich. Ich stand damit auf und wurde sogleich von Lady Elvira zu einem zimmerhohen Wandspiegel geschoben. Dort legte sie ihren linken Arm lässig auf meiner Schulter ab und flüsterte mir zu:
„Ich möchte, dass du dir beim Umziehen Zeit lässt. Lass dir Zeit, denn es ist der erste Schritt zur Transformation in dein neues Leben. Du wirst lernen, es zu zelebrieren, wenn du dich bald jeden Tag so kleidest.“
Ihre schlanken, tätowierten Finger glitten über meinen Rücken und gaben mir schließlich einen festen Klaps auf den Hintern.
„Irgendwann wirst du es sogar lieben.“
Ich atmete nochmals tief aus, betrachtete mich noch einmal in meiner für mich stets normalen männlichen Kleidung und wusste nicht, wann ich jemals wieder so etwas tragen würde. Mit ernstem Blick hielt mir Lady Elvira den Kleidersack mit der Aufschrift „Kleiderspende“ unter die Nase. Ihr Blick genügte, um mir klarzumachen, dass das Limit für weiteres Flehen, Betteln oder diskutieren für heute überschritten war und so verschwanden meine Boxershorts, meine Jeans und mein Shirt kommentarlos in den Tiefen des Kleidersacks. Unerwartet traf mich ein weiterer Hieb, dieses Mal auf den nun nackten Hintern, gefolgt von einem Lachen meiner Herrin.
„Knackarsch! Der wird deinen Kunden bestimmt gefallen!“
Der Hieb kam so fest und unerwartet, dass ich überrascht aufschrie. Ich schloss kurz die Augen und versuchte alle Möglichkeiten zu verdrängen, was Kunden wohl mit meinem Arsch alles anstellen konnten. Meine lebhafte Fantasie wurde mir immer häufiger zum Verhängnis! Ich stieg in das pinke Höschen mit den weißen Schnürchen. Es war eng und die kleine Ausbeulung zeigte direkt, dass es eigentlich nicht für Männer entworfen wurde. Aber der Stoff war erstaunlich angenehm zu tragen. Tanktop und die Kniestrümpfe folgten, wobei ich direkt meine erste Lektion (eine von vielen!) von Lady Elvira lernte, dass man Strümpfe, egal welcher Art, elegant sitzend anzuziehen hat, anstelle dabei wie ein Storch im Salat auf einem Bein herum zu hüpfen und die Kniestrümpfe wie Alltagssocken zu behandeln. Als ich fertig angezogen war, trat meine Herrin so nah hinter mich, dass ich ihre perfekten Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Wir sahen mich nun beide im Spiegel an. Da stand ich nun in einem pinkrosaweißen Outfit, das sich unpassend, befremdlich, nur erniedrigend anfühlen sollte, aber… aber auf eine mir nicht erklärbare Weise, fühlte es sich in Wahrheit nur halb so schlimm an.
Lady Elvira ergänzte mein Outfit, indem sie mir das Herzhalsband umlegte und verschloss. Als ich das leise Klicken des Verschlusses hörte, fühlte es sich wie etwas Endgültiges an. So, als wäre ab jetzt nichts mehr so wie es vorher war. Das tröstende Gewicht in meinem Rücken verschwand und sie befahl mir, mich langsam zu drehen. Als ich ihr schließlich gegenüberstand, musste sie mir zweimal die schüchternen Hände vor dem Schritt beiseitelegen, weil diese in einer natürlichen Schamgeste immer wieder versuchten, die kleine, aber sichtbare Ausbeulung, die so falsch in diesem Höschen schien, zu verstecken. Meine Herrin begutachtete mich wie ein kleines Kunstwerk, zog die Strümpfe so nach, dass sie auf gleicher Höhe saßen und nickte schließlich zufrieden.
„Wunderbar. Wie Alexa schon sagte, pink, rosa und weiß sind genau deine Farben. Es macht dich süß und sexy! Beschreib mir, wie sich das Höschen anfühlt.“
Meine Hände erforschten den Stoff, glitten noch einmal ganz langsam und ohne Hast darüber. Das seidene pinke Höschen schien mit jeder Minute, in der ich es trug, mehr Wirkung auf mich zu entfalten. „Es fühlt sich weich und irgendwie seltsam an.“ Sie kam zu mir und hob mein Kinn an, so dass ich ihr in die Augen blicken musste. „Mach weiter.“, hauchte meine Herrin.
In Ruhe glitten meine Finger weiter über den Stoff, umrundeten ihn nun auch hinten, weit über die Stellen hinaus, als die pinke Seide wieder auf nackte Haut traf.
„Einfach… anders als alles, was ich bislang getragen habe, Herrin. Geschmeidig, sehr eng, aber trotz der Enge nicht unangenehm. Der Stoff fühlt sich… er… er fühlt sich…“
Lady Elviras Blick durchbohrte mich, der Griff am Kinn wurde kaum spürbar fester. „Trau dich!“, verlangte sie und ich traute mich, ich gab es zu.
„Der Stoff fühlt sich… sexy und… gut an.“, sagte ich unterwürfig, während ich mich in ihren Augen verlor und nicht im Stande war, mich dem Blick zu entziehen.
Ich bin kein Mädchen!
„Mein braves Mädchen“, hauchte Lady Elvira und löste ihren Griff am Kinn und drückte ihren Daumen dominant und bestimmend in meinen Mundwinkel. Mir wurde warm und kalt, ich stöhnte und war vollkommen in ihrer Hand.
Meinen Protestversuch „Ich bin kein Mäd…“, erstickte sie, in dem sie den Daumen tiefer drückte, ihr Gesicht meinem so nahekam, als wolle sie mich küssen und dann setzten ihre Worte ein, die sich wie in einer Tiefenhypnose in mich brannten. Sie waren leise, aber schnell, sie waren schnell und effektiv, in dem dominantesten Tonfall, den ich von meiner Herrin überhaupt kannte.
„Du bist ein Mädchen, du WIRST lernen ein Mädchen zu sein. Schau dich selbst an! Du trägst ein pinkes Höschen mit weißen Schleifchen, ein pinkes Tanktop, weiß rosa Kniestrümpfe und ein rosafarbenes Halsband und wir beide WISSEN, hättest du einen normal großen Sch**n* wie ein echter Mann, wäre dieser gerade hart und groß, weil du genau erkennst, was du bist und was deine wahre Bestimmung ist!“
Ihr Daumen zog meinen Mundwinkel weiter auf, während ich sie hilflos anstarrte. Ich fühlte mich wie in Schockstarre und wusste, dass sie mich gerade an einem Punkt hatte, an dem sie all ihre Macht über mich ganz offen zeigte. Ihre andere Hand glitt nach unten, strich über den Stoff des pinken Höschens, was meinen kleinen Sch**n*leicht erhärten ließ. Dann war der Daumen plötzlich aus meinem Mund verschwunden und wurde durch die flache Hand meiner Herrin ersetzt, die sich flach auf meinen Mund presste. Geschickt glitten die Finger ihrer anderen Hand weiter verspielt über das Höschen. Ihr Tonfall war immer noch der gleiche. Leise, lauernd, schnell, und unglaublich dominant.
„Aber du bist kein Mann, du warst nie wirklich einer und du hast auch keinen Sch**n*, sondern lediglich eine etwas zu groß geratene Klit, die dir gerade sichtbar in dein neues Höschen tropft, weil du es in Wahrheit längst erkannt hast und dich darauf freust was wir aus dir machen, wie wir dich formen werden. Du wirst unser Mädchen werden und wirst immer einen glücklichen Impuls spüren, wenn wir dich so nennen, hast du mich verstanden?“
Ich war gänzlich unterlegen und gegen diese Art von Waffen schutzlos. Sie hatte so recht, mein Höschen fühlte sich wirklich feucht an. Ich wurde nicht richtig hart aber ein wenig… warum erregte mich das alles nur so sehr entgegen meiner Überzeugung? Ich konnte es nicht begreifen, aber ich konnte gerade auch nicht denken!
Dann nahm sie die Hand von meinem Mund, drehte meinen Kopf ein wenig zur Seite als sie mich leise fragte, ob ich sie genau verstanden hätte.
„Ja!“, keuchte ich laut. „Ja, ich werde euer beider Mädchen sein… Herrin.“, brachte ich wimmernd hervor.
„Ganz genau das wirst du“, stimmte Lady Elvira mir zu, nahm ihre Hände ganz von mir und drehte mich, so dass wir noch einmal gemeinsam in mein Spiegelbild blickten. Das war mein neues ich. Das Tanktop eng am Oberkörper anliegend, die Kniestrümpfe betonten meine schlanken langen Beine gut und der peinlich feuchte Fleck auf dem Höschen war abermals der Beweis dafür, dass es mir irgendwie zu gefallen schien.
„Du siehst aus wie eine Sissy, mein Kleiner, und genau dazu werden Alexa und ich dich machen. Zu einer hübschen kleinen Sissy. Du wirst dich heute an dein erstes Sissyoutfit gewöhnen, ehe wir mehr hinzufügen, Stück um Stück. Und jetzt gehst du brav in dein Zimmer und machst dich nochmal frisch für deine erste Schicht. Ein bisschen Zeit hast du ja noch.“
Lady Elvira öffnete eine Schublade und zog ein genau gleich aussehendes pinkes Höschen hervor und reichte es mir grinsend.
„Und zieh dir vielleicht das hier an.“
Ich errötete peinlich berührt und meine Herrin verließ den begehbaren Kleiderschrank durch eine separate Tür, die auf den Flur hinausführen musste. Den Kleidersack nahm sie mit sich…
Nun war ich wieder allein. Allein mit meiner Verwirrung, allein mit diesem Outfit. Der Drang, den begehbaren Schrank zu verlassen und zurück in mein Zimmer zu gehen war stark! Gleichzeitig empfang ich so etwas wie Dankbarkeit und Erleichterung, denn ich musste in diesem peinlich femininen pinken Outfit nicht durch die Gänge laufen, um in mein Zimmer zu gelangen.
Auf dem Weg zurück, passierte ich noch einmal den hohen Spiegel und blieb doch noch einmal davor stehen. Nochmals und nun ganz für mich allein, betrachtete ich mein Spiegelbild. Ich kämpfte mit mir, denn noch nie zuvor hatte ich mit Feminisierung oder ähnlichem zu tun gehabt. Lediglich meine devote Ader schien es möglich zu machen, dass ich hier in der für mich ausgesuchten befremdlichen Kleidung stand und mein Spiegelbild dümmlich anstarrte. Das alles war kein Traum, sondern harte Realität. Meiner normalen – im Kleidersack verschwundenen Kleidung – beraubt, war ich nun gezwungen, pink-rosa-weiße Sissy-Sachen zu tragen und in kürzester Zeit fremde Männer gegen Geld mit meiner Hand zu verwöhnen.
Mein Blick wanderte im Spiegel auf und ab. Ich verstand, wie stark ein Kleidungswechsel sein konnte, um jemanden vollkommen anders wirken zu lassen. Auf eine gewisse, irgendwie bizarre Art und Weise, sah ich tatsächlich feminin in diesen Klamotten aus. Zwar hatte ich keine Brüste und das halbsteife Würmchen in meinem Höschen wirkte auch deplatziert, aber doch war es ein himmelweiter Unterschied zu meinem vorherigen, gewohnt männlichem Outfit, das aus Jeans und Shirt bestand. Ein feminisierter Boy… ein Fem-Boy… blickte mich durch den Spiegel hindurch an. Ein feminisierter Boy, aus dem die Bossladies eine Sissy machen wollten. Da war es wieder… das Wort „Sissy“, dass meinen Sch**n* kurz aufzucken und mich blinzeln ließ. Der vormals kleine Fleck auf dem Höschen… war er größer geworden? Mein Gott, was stimmte denn nur nicht mit mir?!
Kampf gegen das eigene Spiegelbild
Mit einem unbewusst lauten „Ach sch**ße!“ drehte ich mich vom Spiegel weg und stand zwei Sekunden später wieder davor.
Doch damit nicht genug, auch meine Hände hatten sich wieder selbstständig gemacht, als hätten sie ein Eigenleben für sich entdeckt. Sie glitten über das Halsband, das pinke Tanktop und berührten meinen Arsch unter dem Höschen schließlich anders, als ich mich je dort selbst berührte hatte.
„Süßer Knackarsch, der wird unseren Kunden sicherlich gefallen!“, hallten Lady Elviras Worte in meinem Kopf nach und sorgten dafür, dass ich meine Hände protestierend wegriss. Doch es kribbelte überall an mir. Ich hatte Gänsehaut, aber es fühlte sich keineswegs unangenehm an, jedenfalls nicht nur. Da war nicht mehr nur die Angst vor der eigenen Scham, dem Unbekannten und der Demütigung durch das Outfit. Der seidene Stoff des pinken Höschens fühlte sich falsch an, doch die Falschheit begann sich langsam, beinahe schleichend, richtig anzufühlen.
Hart gesetzte Tabus begannen in mir zu wanken, wurden von einer schleichenden Zwangsfeminisierung übernommen. Es war doch falsch, dass mich dieser Zwang erregte! Oder, etwa doch nicht? Ich war nie ein „DWT“, der einen halbsteifen Sch**n* bekam, in dem er ein weibliches Höschen trug. Nie hatte ich nur im Traum daran gedacht, dass mich so etwas überhaupt erregen könnte!
Mein Spiegelbild begann über die kleine feste Beule unter dem pinken Höschen zu streichen. Ernst sanft, aber dann fester, fester und fester. Diese süßen weißen Schleifchen daran waren so verspielt, so verspielt süß, so feminin und sie passten so unfassbar gut zu dem Rest, den ich trug. Der Rest der immer mehr… zur mir passte?
Wie jeder Mann hatte ich mich schon so oft im Leben mit der Hand befriedigt, doch noch nie, während ich solche Kleidung trug und mir im Spiegel dabei zusah. Meine Finger griffen in das Höschen, umschlossen mein halbsteifes Sch**n*chen, rieben es an dem samtweichen, pinken Stoff. Ich fühlte mich zwischen Scham und Lust gefangen, während mein Kopf vergeblich gegen meine Hand ankämpfte. Es war falsch, falsch, falsch! Meine Hüften begannen sich wie von selbst zu bewegen, als die Erregung immer stärker wurde. Mochte sich so eine Sissy-Anwärterin fühlen, die sich nicht kontrollieren, sich überhaupt nicht mehr beherrschen konnte? War dies Teil meiner Reise und nur eine erste Lernphase?
Ich starrte in den Spiegel und verfolgte gebannt, wie mein Spiegelbild einen Kampf zwischen Scham und Lust austrug. Was würden Lady Alexa und Lady Elvira nur aus mir machen? Wie wird es sein, männliche Kunden SEXUELL zu bedienen? So viele Fragen, die mich ablenkten, und so merkte ich erst, wie erregt ich wirklich war, als mich mein Spiegelbild entsetzt und anklagend anstarrte, während sich ein heftiger Orgasmus unvorbereitet in mein Höschen ergoss. Es war viel, sehr viel und es machte aus dem ohnehin schon feuchten Höschen, ein sehr nasses Höschen. Selbst der Spiegel bekam etwas ab und als sich meine klebrige Hand noch nicht lösen konnte, wurde mir klar, dass ich gerade gänzlich „out of control“ gewesen war.
Erst langsam kam ich zur Ruhe, konnte die Hand endlich lösen und lehnte mich zitternd gegen einen offenen Schrank, in dem sich rosa und schwarze Schuhe mit süßen Riemchen aber flacher Sohle türmten. Keuchend sah ich dabei zu, wie meine eigene Lust, in quälend langsamen Bahnen die Spiegelfläche vor mir hinabrinn. Jetzt, nachdem ich härter gekommen war, als vielleicht jemals zuvor, während ich mich im Spiegel wie eine Sissy selbst beobachtet hatte, überrollte mich die Scham wieder wie ein Güterzug. Ich schloss für ein paar Minuten die Augen.
Schließlich kam ich etwas wackelig wieder auf die Beine, fand eine Packung Kosmetiktücher auf dem Schminktisch und reinigte den Spiegel so gut es damit eben ging. Gleiches tat ich mit meinem wieder kleiner gewordenem Sch**n*chen.
Ich zog das neue frische pinke Höschen an, das mir Lady Elvira bei ihrem knappen Abschied vorhin gegeben hatte. Trotz des heftigen Orgasmus überkam mich sofort wieder ein angenehm intimes leicht erregendes Gefühl, als ich den Stoff spürte. Meine Gefühlsreise zeigte mir immer mehr, dass mich die unglaublichen Ereignisse in diesem Haus, alles andere als kalt ließen. Zwar hätte ich es noch nicht über die Lippen gebracht, aber ich gestand mir ein, dass es begann sich gut anzufühlen, solche Kleidung zu tragen. Besonders das Halsband schien mich dabei zu bestätigen. Ein Teil von mir mochte es scheinbar, feminisiert zu werden, wobei sich Scham und Erregung in einem Meer der Gefühle abwechselten und nüchtern betrachtet, immer noch bei 50 zu 50 standen.
Nochmals trat ich an den Spiegel heran und strich gedankenverloren über die glatte Oberfläche. Ich wurde neugierig auf „mehr“. Irgendwie war es spannend zu sehen, wohin mich diese bizarre Reise führen konnte und zu was mich Lady Elvira und Lady Alexa letztlich bringen konnten. Dies war eine harte Erkenntnis, doch ich gestand mir ein, dass mein innerlicher Widerstand nach und nach zu bröckeln begann.
Ein Blick auf die pinke Wanduhr verriet mir, dass nicht mehr viel Zeit bis zu meiner ersten Schicht war. Sehr bald würde ich das erste Mal in meinem Leben den Sch**n* eines anderen Mannes berühren. Ob ich dadurch automatisch zu dem wurde, was Lady Elvira sagte? Noch war ich nicht bereit das wirklich glauben zu können, doch die innere Gegenwehr, die so stark schien, hatte in den letzten Minuten starke Risse bekommen. Da im Spiegelbild war jemand, der längst damit angefangen hatte, sich zu verändern und zu etwas geformt wurde, dass er nie an sich sehen wollte.
Ein letztes Mal rückte ich Tanktop und Höschen zurecht und verließ endlich den begehbaren Kleiderschrank der sich nun, wie ein Sündenpfuhl für mich anfühlte. Ich schloss die Tür zum Schrank von außen und stand mit dem Rücken an die Tür gelehnt in meinem Zimmer. Irgendwie tat es gut, denn es fühlte sich an, als hätte ich nun auch einen Teil meiner Zwangsfeminisierung dort im Schrank weggesperrt und zurück gelassen.
Ich schloss noch einmal die Augen. Niemand hatte etwas von meiner sündigen Aktion mitbekommen. Ein erleichterndes Lächeln umspielte meine Lippen, doch es war nur von kurzer Dauer.
Lady Alexa sieht alles!
„Na, hast du dich da drin noch gut amüsiert?“
Ich riss meine Augen auf und gab einen kleinen hohen Schrei von mir, als vollkommen unerwartet, Lady Alexas Stimme die Ruhe im Raum durchschnitt.
Da saß sie in der kleinen bescheidenen Sofaecke, vor der ich vor Kurzem noch vor beiden Bossladies gekniet hatte. Sie trug eine schwarze enge Leggins, die aus Latex oder einem ähnlich glänzenden Material bestehen musste, und ihre ohnehin schon sehr langen Beine, endlos wirken ließ. Das dazu passende Oberteil, unterstrich ihre dominante Ausstrahlung perfekt.
Maßlos von der Situation überfordert und unwissend, wie lange Lady Alexa hier schon saß, stammelte ich das erste sinnfreie Blabla was mir einfiel:
„Ich… ich habe nur den Spiegel sauber gemacht“
Lady Alexa grinste. Es war ein wissendes Grinsen.
„Ja, das habe ich gesehen und auch wie du ihn schmutzig gemacht hast.“
Mit diesen Worten drehte sie ihr Tablet, das sie offenbar immer bei sich trug, in meine Richtung. Was ich dort sah, ließ meine Augen beinahe aus den Höhlen treten. Es war ein Video, das nur wenige Minuten alt sein konnte. Dort konnte ich noch einmal meine „One-Man-Show“ vor dem Spiegel betrachten, inklusive des heftigen Orgasmus der mich so überraschend getroffen hatte. Hätte Lady Alexa in diesem Moment weiter auf dem Thema herum geritten, oder mich ins Kreuzverhör genommen, ich glaube ich hätte wie ein kleines Mädchen vor Scham und Schuldbewusstsein geheult. Doch dankbarerweise schien der Videobeweis auszureichen, um mir noch einmal vor Augen zu führen, was gerade geschehen war.
Als sich Lady Alexa erhob und langsam auf mich zu kam, fühlte ich mich seltsam klein. Sie hielt mir ein schwarzes Gerät vor die Nase, das ich zuerst für einen Taschenrechner hielt. Beim genaueren Betrachten stellte ich jedoch fest, dass es Ähnlichkeit mit einem dieser kleinen elektronischen Bestellgeräten hatte, die man bei Kellnerinnen und Kellnern in Restaurants oder Bars häufig sieht.
„Das ist jetzt offiziell DEIN Sissy-Tracker. Sobald du eine Kabine bei den Glory Holes betrittst, tippst du einmal auf die grüne Taste und sobald du fertig bist, einmal auf die rote. Dieses wundervoll praktische Gerät verzeichnet deine Einnahmen und ermittelt deine Erfolgsquote anhand der bestehenden Tarifliste.“
Ich nickte stetig, als würde jemand meinen Kopf für mich bewegen und keuchte, als Lady Alexa mir den Tracker seitlich zur Hälfte in mein pinkes Höschen schob.
„Schön darauf aufpassen. Wenn du es verlierst, häufen sich deine Schulden weiter an.“
Alles klar! – Moment mal… Schulden? Von welchen Schulden sprach sie um Himmels Willen? Ich war doch hier, um Geld zu verdienen und nicht um Schulden zu machen!
„Deine erste Schicht beginnt in 10 Minuten. Kabine C in der Glory-Hall 2. Jemand wird dort sein, um dir zu erklären, wie es läuft. Du hast das schöne Privileg, dass ich dich persönlich hinbringen werde.“
Ich nahm ihre Worte auf, nickte sie erneut ab, aber gedanklich war ich noch immer bei der Frage, wie lange mich Lady Alexa wohl schon beobachtet haben musste, als Lady Elvira gegangen war. Außerdem wurde mir klar, dass selbst der begehbare Kleiderschrank mit Kameras ausgestattet sein musste. Privatsphäre wurde hier wohl deutlich überbewertet. Schließlich drangen ihre Worte tröpfchenweise in meinen Verstand vor. Gleich war es also so weit. Gleich würde ich meinen ersten Kunden bedienen und das erste Mal Geld für meine Bossladies verdienen.
„Bereit?“, fragte Lady Alexa, die mich in ihren dunkelroten Heels überragte und mir körperlich wie geistig total überlegen war.
„Ich bin bereit.“, kam es zum ersten Mal ohne direkte Abneigung oder Gestammel aus meinem Mund. Etwas in mir hatte akzeptiert, was nun gleich passieren wird.
Lady Alexa nickte zufrieden, öffnete die Zimmertür und trat auf den Flur heraus.
Das pinke Höschen spannte sich um meinen kleinen Hintern und ich konnte das aufkommende Schamgefühl, in diesem Outfit nun durch die Flure zu laufen, nicht gänzlich unterdrücken.
Doch zu all der Verwirrung, Aufregung und Erniedrigung gesellte sich ein neues Gefühl hinzu. Ein Gefühl, das schleichend immer stärker wurde und die anderen Gefühle zu unterdrücken begann.
Dieses Gefühl war: Freudige Erregung!
(Fortsetzung folgt).
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