Ich bin Sissy Stefanie und möchte mich vorab bei meiner Herrin für eine unglaublich tolle und aufregende Session bedanken. Ich kann jedem nur empfehlen, sich in die Hände dieser wunderschönen und beeindruckenden Frau zu begeben. Unsere komplette Session gibt es in Bildern und Videos auf BestFans zu sehen.
Die Anreise mit Plug im Zug
Es war wieder an der Zeit, meine Herrin zu besuchen. Ich schrieb sie an, und nach einem kurzen Austausch stand der vierstündige Termin fest. Prompt erhielt ich meine erste Aufgabe: Die nächsten vier Wochen sollte ich keusch verbringen. In der Zeit bis zu unserem Treffen berichtete ich ihr über den BestFans-Chat von meinen Ideen, und auch sie teilte mir ihre Einfälle mit. Mit all diesen Gedanken im Kopf war es gar nicht so einfach, die keusche Zeit bis zum Wiedersehen durchzustehen.
Endlich war der Tag gekommen. Ich machte mich auf den Weg nach Nürnberg, wie immer mit dem Zug. Am Bahnsteig meines Heimatorts schrieb ich ihr, dass ich nun unterwegs sei. Sofort kam die Anweisung: Ich sollte den Plug, den ich besorgt hatte, noch im Zug setzen. Kaum war der Zug da, suchte ich die Toilette auf und befolgte den Befehl. Ich war unsicher, ob ich es durchhalten würde, da es noch Vormittag war und unser Treffen erst am Abend stattfinden sollte. Doch ich war guter Hoffnung – dazu später mehr. Den Vollzug meldete ich ihr umgehend.
Sissy Shopping in Nürnberg
In Nürnberg angekommen, hatte ich vor dem Treffen noch einiges zu erledigen. Ich durfte shoppen gehen, und mein Sissy-Herz schlug aufgeregt. Zuerst ging ich in eine Drogerie, um einige Besorgungen von meiner Liste zu machen. Als ich alles gefunden und bezahlt hatte, war ich erleichtert. Doch die Tour war noch nicht vorbei: Als Nächstes stand ein Bekleidungsladen auf dem Programm. Ich wollte für meine Herrin besonders schick sein, da sie etwas Spezielles mit mir vorhatte. Das Outfit war schnell ausgesucht – hoffentlich würde es ihr gefallen! Was noch fehlte, waren die passenden Schuhe. In einem Schuhgeschäft wurde ich fündig; die Auswahl ließ mein Herz sofort höher schlagen.
Nach dem Kauf merkte ich jedoch, dass der Plug inzwischen unangenehm drückte. Ich fragte meine Herrin, ob ich ihn kurz herausnehmen dürfe. Nach kurzem Warten gab sie mir die Erlaubnis – mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich suchte schnell eine Toilette auf, entfernte ihn und bedankte mich bei ihr. Ihre Antwort ließ mich jedoch zusammenzucken: Für das vorzeitige Entfernen würde es am Abend natürlich eine Strafe geben. Ich muss gestehen: Ich hatte es verdient.
Schick machen im Hotelzimmer
Endlich konnte ich in meine Unterkunft. Dort angekommen, begutachtete ich stolz meine Einkäufe, bevor ich mich im Bad frisch machte. Dann war es so weit: Ich putzte mich heraus und genoss es, jedes einzelne Stück anzuziehen. Außerdem bereitete ich eine kleine Überraschung für Lady Alexa vor.
Die Zeit wollte einfach nicht vergehen; ich zählte die Minuten. Plötzlich kam eine Nachricht von Lady Alexa: Wenn es mir recht wäre, könne ich auch etwas früher kommen. Natürlich wollte ich das! Meine Aufregung stieg ins Unermessliche. Am Studio angekommen, zog ich vor der Tür noch schnell meine Hose aus und schlüpfte in die neuen Schuhe. Dann eilte ich die Treppen hinauf. Würden ihr die Sachen gefallen? Ich klingelte. Dann hörte ich das wunderschöne Klacken ihrer Absätze. Die Tür öffnete sich, und endlich stand ich wieder vor dieser einmalien Frau. Sie begrüßte mich herzlich und staunte darüber, wie schick ich mich gemacht hatte.
Die Verwandlung zur Sissy
Nach einem tollen Vorgespräch verließ Lady Alexa kurz den Raum, um Vorbereitungen zu treffen. Ich stellte mich mit gesenktem Kopf bereit und wartete auf sie. Als sie zurückkehrte, wollte sie zuerst den Sitz des Plugs kontrollieren, den ich am Nachmittag wieder eingesetzt hatte. Ich durfte mich im Doggystyle auf das Bett legen. Sie schob mein Kleid hoch und den String beiseite. Zu meiner Erleichterung zog sie den Plug langsam heraus – ich glaube, sie genoss es, sich dabei Zeit zu lassen. Zu meinem Glück entschied sie, dass ich vorerst keinen neuen eingesetzt bekomme.
Nun begann die vollkommene Verwandlung zur kleinen, geilen Sissy Stefanie. Mit gekonnten Handgriffen trug sie mir ein wunderbares Make-up auf. Sie ist eine wahnsinnig tolle Herrin, die genau weiß, was eine Sissy braucht. Das Ergebnis war perfekt. Als ich mich im Spiegel betrachten durfte, war ich überwältigt: Da stand sie nun, die kleine Sissy Stefanie.
Weil ich so gut aussah, beschloss Herrin Alexa, ein kurzes Fotoshooting mit mir zu machen. Das war unglaublich aufregend und machte mich auch ein wenig stolz. Wir gingen in einen Nebenraum und machten vor dem geöffneten Fenster bei einem tollen Sonnenuntergang heiße Fotos in verschiedenen Posen. Ich glaube, sie hatte dabei genauso viel Spaß wie ich.
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Doch auch das schönste Shooting endet einmal, und meine Erziehung ging weiter. Im großen Salon angekommen, musste ich auf den Gynäkologenstuhl steigen und meinen String ausziehen. Hier kam meine Überraschung zum Vorschein: Ich hatte meine Sissy-Clit kunstvoll mit einem rosa Band abgebunden und mit einem kleinen Glöckchen versehen. Zu meiner Freude gefiel es ihr sehr. Sie begann sofort damit zu spielen, was mich schnell an meine Grenzen brachte. Die Glocke läutete an diesem Abend nicht nur einmal.
Stefanies anale Behandlung
Lady Alexa X entschied, dass es nun Zeit für einen neuen Plug sei. Sie wählte ein Modell mit einem Schmuckstein aus ihrem Rollwagen aus. Da ich gut vorgedehnt war, glitt er problemlos hinein. Doch als sie wieder mit dem Glöckchen spielte und meine Erregung stieg, rutschte der Plug durch das Zucken einfach wieder heraus.
„Na, wenn das so ist, brauchen wir wohl etwas Größeres“, meinte sie. Sie holte ein Modell mit ordentlichem Umfang hervor. Ich schluckte – würde ich den aufnehmen können? Der erste Versuch scheiterte, doch meine Herrin ließ nicht locker. Mit einer einfühlsamen Dehnung bereitete sie mich Finger für Finger vor, bis ich bereit war. Und sie hatte recht: Schließlich passte er perfekt.
Outdoor-Spaziergang in der Dämmerung
Was nun folgte, kostete mich Überwindung: Lady Alexa wollte mit mir nach draußen gehen. Während sie sich umzog, machte ich mich ebenfalls fertig, zog mein Höschen an und die neue rosa Strickjacke darüber, falls es kühl würde. Dann begann das Abenteuer. Wir traten ins Treppenhaus und öffneten die Eingangstür. Plötzlich standen wir in der Öffentlichkeit. Ich war gleichzeitig extrem nervös und hochgradig erregt. Lady Alexa bemerkte das, hakte sich bei mir unter und wir gingen los. Es waren einige Leute unterwegs, aber ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. Wir liefen ein gutes Stück die Straße entlang, bevor wir nach einigen Minuten in der Dunkelheit umkehrten.
Zurück im Studio war ich unglaublich stolz auf mich. Unterwegs erzählte sie mir, wo sie noch überall mit mir hingehen möchte. Jetzt, ein paar Tage später, freue ich mich schon riesig darauf, das nächste Mal mit ihr in einen Sexshop zu fahren.

Strafbock muss sein
Doch im Studio wartete noch die Strafe vom Nachmittag auf mich. Konsequent, wie Lady Alexa ist, befahl sie mich auf den Strafbock. Mit gekonnten Handgriffen wurde ich festgeschnallt. Ich wollte nicht um Gnade betteln, denn ich wusste, dass es nichts bringen würde – sie ist eine gerechte Herrin, und ich hatte es verdient. Was nun folgte, waren einige Schläge mit verschiedenen Instrumenten. Als es geschafft war, fühlte ich mich erleichtert; ich hatte meine gerechte Strafe erhalten und daraus gelernt. Dankbar nahm ich sie an.
Grenzerweiterung mit dem Strap-On
Der nächste Teil meiner Ausbildung zur guten Sissy erfüllte mich mit großer Vorfreude: Lady Alexa legte sich einen Strap-On an. Bei der Wahl des passenden Dildos überlegte sie einen Moment – und natürlich entschied sie sich dafür, meine Grenzen erneut zu erweitern und wählte das größere Modell. Kurz kam mir der Gedanke: „Schaffe ich den wirklich?“ Doch zuerst machte sie es sich auf dem Bett gemütlich, und ich durfte ihr das Spielzeug mit größter Hingabe anblasen.
Ich gab mir alle Mühe und lutschte mit Leidenschaft. Lady Alexa leitete mich dabei wie immer fachkundig an, um mich zu verbessern. Irgendwann soll ich schließlich in der Lage sein, einen echten Schwanz zu verwöhnen. Noch kostet mich dieser Gedanke Überwindung, aber da meine wunderbare Herrin meine Grenzen respektiert, habe ich unendliches Vertrauen zu ihr und kann mich vollkommen fallen lassen. Sie schafft es jedes Mal, meine inneren Mauern zum Einsturz zu bringen – so wie heute.
Plötzlich hieß es: Aufhören. Mir wurde sofort klar, was nun folgen würde. Vor lauter Geilheit freute ich mich darauf, endlich von ihr genommen zu werden. Wieder durfte ich im Doggystyle auf dem Bett warten. Zuerst zog sie genüsslich den Plug heraus, dann spürte ich die Spitze des Dildos an meiner Sissy-Öffnung. Behutsam begann sie, in mich einzudringen. Durch die Lust, die sie die ganze Zeit über angefeuert hatte, begann ich fast von selbst, mich ihr entgegenzuschieben. Dann wurde ich von dieser atemberaubenden Frau wieder einmal richtig durchgef*ckt – ein absoluter Traum, von dem ich nie genug bekomme.
Für den Stellungswechsel hatte sie eine besondere Idee: Ich musste mich auf den Rücken legen, und ehe ich mich versah, wurden meine Beine an eine Spreizstange fixiert und nach oben gebunden. Meine Hände wurden seitlich am Bett gefesselt. Nun hatte sie freies Spiel und nahm mich noch einmal intensiv von vorne.
NS-Tampon auf dem Gynstuhl
Glücklich und zufrieden wurde ich schließlich befreit, doch meine Erziehung war noch nicht ganz am Ende. Ich durfte zurück auf den Gynäkologenstuhl. Was nun kam, war der Wahnsinn: Da ich am Nachmittag Tampons in der Drogerie besorgt hatte, baute Lady Alexa diese in unser Spiel ein. Sie packte einen aus und schob ihn mir genüsslich in mein Sissy-Loch. Dann füllte sie ihren wundervollen „Sekt“ in einen Becher und zog ihn mit einer Spritze auf. Vor lauter Erregung fragte ich sie, ob ich davon kosten dürfe. Der Saft dieser Göttin war köstlich! Sie träufelte ihn mir voller Freude in den Mund und schenkte mir danach sogar einen Domina-Kuss. Mein Sissy-Herz schlug Purzelbäume.
Doch es ging weiter: Sie füllte die Spritze erneut und gab die Flüssigkeit langsam in meine Öffnung, wo der Tampon alles aufsaugen konnte. Ein unglaubliches Gefühl! Das Ganze wiederholte sie später sogar mit zwei Tampons. Ich träume heute noch von diesem wahnsinnigen Empfinden. Ich glaube, sie hat das Spiel ebenso genossen wie ich, was mich mit großem Stolz erfüllt.
Das Highlight der Session
Nach diesem intensiven Erlebnis durfte ich vom Stuhl steigen. Ich fragte mich: „Werde ich noch einmal genommen?“ Doch stattdessen sollte ich mich komplett ausziehen. Sie führte mich ins Badezimmer, wo ich mich in die Badewanne legen durfte. Was dann geschah, war der ultimative Höhepunkt: Sie stellte sich über mich auf den Wannenrand und zog ihren Slip beiseite. Ich durfte das Göttliche sehen. Dann kam ein warmer Regen aus „Sekt“ über mich; er benetzte mich überall, und ich durfte wieder davon trinken. Dieser Geschmack geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Direkt danach durfte ich meine Clit so lange bearbeiten, bis ich explodierte. Zum krönenden Abschluss gab sie mir noch eine Handvoll NS vermischt mit meinem Sperma ins Gesicht und ich musste es von ihrem Handschuh ablecken. Ich war einfach nur glücklich.
Ich weiß gar nicht, wie ich es verdient habe, einer so wunderbaren Herrin zu gehören. Nach dem Frischmachen und einem schönen Abschlussgespräch trat ich als glücklichster Mensch den Heimweg in die Nacht an.
Ich kann mich nur noch einmal bedanken, Herrin, für diesen unglaublichen Abend. Unser Folgetermin ist bereits vereinbart und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten tollen Stunden mit meiner Herrin.
Eure Sissy Stefanie
P.S.: Wenn du jetzt neugierig auf die Bilder und Videos geworden bist, geht es hier zum BestFans-Kanal von Lady Alexa X.
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