Latexsession in Hunter Gummistiefeln

Latexsession in Hunter Gummistiefeln

Füße in Crocs oder lieber doch Latex?

Die intensivsten, hemmungslosesten Sessions entstehen oft genau dann, wenn man sie nicht bis ins Letzte durchplant, sondern sich einfach in die Situation fallen lässt. In meinem Fall war das eine Latexsession mit Hunter-Gummistiefeln vom allerfeinsten.

Ich hätte das früher vielleicht belächelt, aber mit Lady Alexa X habe ich inzwischen oft genug erlebt, wie aus einer scheinbar harmlosen Verabredung ein rauschhaftes, lüsternes Inferno werden kann. Vor einigen Wochen war es wieder so weit.

Eigentlich hatten wir nur eine kurze, eher „lockere“ Session am Nachmittag angesetzt. Im Vordergrund stand – zumindest offiziell – der erste Einsatz der Crocs, die ich ihr (völlig selbstlos ;-)) zum Geburtstag geschenkt hatte. Im Rahmen meiner ganz persönlichen „Therapie“ gegen chronische, kaum zu bändigende Geilheit sollte meine Reaktion darauf getestet werden, wie sie diese Teile barfuß oder mit bereits durchgeschwitzten Socken trägt. Allein der Gedanke daran ließ mein Kopfkino schon anlaufen.

Doch tief unter dieser fast harmlosen Idee brodelten noch ganz andere Fantasien. Am Morgen hatte ich ihr halb im Spaß geschrieben: „Vielleicht kannst du mich ja auch in Latex stecken?“ Ihre Antwort kam prompt und mit einem vielsagenden Zwinkern: „Für eine richtig geile Latexsession solltest du mehr Zeit einplanen. ;-)“

Also gut… Plan angepasst. Dass mich ein derart hemmungsloser Ritt erwarten würde, konnte ich da noch nicht ahnen.

Hunter Gummistiefel und dampfige Söckchen

Als sich die Tür öffnete, stand sie vor mir – ein schwarzer, glänzender Traum, hauteng in Latex gehüllt, jede Kurve ihres sportlichen Körpers betont. Schon bei der Umarmung zur Begrüßung schmiegte sich das Material kühl und gleichzeitig verheißungsvoll an mich, mit diesem unverwechselbaren Geruch von Gummi und Haut.

Lady Alexa X in Latex mit Hunter Gummistiefeln

Wie immer wanderte mein Blick fast automatisch nach unten. Die Crocs?

Nein. Stattdessen: tiefschwarze, glänzende Hunter-Gummistiefel. Perfekt. Einfach verdammt perfekt. Ein Anblick, der mein Gehirn augenblicklich in einen lüsternen Kurzschluss versetzte.

Natürlich blieb ihr das nicht verborgen. Ganz im Gegenteil.

„Na mein Lieber… was glaubst du, wie’s da drin aussieht?“ säuselte sie mit einem spöttischen Lächeln. „Ich trag die schon den ganzen Vormittag. Die Socken in meinen Gummistiefeln sind schön feucht. Komm, geh näher ran.“

Und ich gehorchte. Kniete vor ihr, berührte die Stiefel, spürte die aufgestaute Wärme durch das Gummi. Als sie mir dann erlaubte, meine Nase in den Schaft zu drücken, traf mich dieser dumpf-warme, intensive Geruch wie ein Schlag. Nur ein kurzer Vorgeschmack – genug, um mich komplett anzuzünden. Ausziehen? Natürlich nicht. Dafür war ich viel zu sehr am Haken.

„Du kommst jetzt erstmal mit ins Bad. Ich hab da was für dich vorbereitet.“

Der rote Latexanzug

Der rote Latexanzug, der dort auf mich wartete, schmiegte sich später wie eine zweite Haut an meinen Körper – eng, einschließend, jede Bewegung betonend. Doch vorher musste ich noch meinen KG ablegen, was sich in meinem bereits erbarmungslos erregten Zustand als fast schon grotesk schwierig herausstellte. Sie stand daneben, beobachtete mich genüsslich, wie ich mit dem kalten Stahl des Keuschheitskäfigs rang, während mein Körper etwas völlig anderes wollte. Ihr amüsiertes Grinsen machte es kein bisschen leichter.

„Soll ich dir ein bisschen Eis holen?“

Gerade so konnte ich es noch verhindern.

Der rote Anzug wurde ergänzt durch eine schwarze Latexmaske und meine schwarzen Aigle-Gummistiefel. Komplett eingeschlossen, glatt, glänzend – ein willenloses Objekt, bereit, benutzt zu werden. Zurück im Raum warteten die Crocs noch immer – wie ein stilles Versprechen für später.

Roter Latexanzug mit Fuß im Gesicht - FußfetischRoter Latexanzug im Fesselstuhl

Doch jetzt gehörte meine gesamte Aufmerksamkeit wieder ihr. Ihren Stiefeln. Ihren Füßen.

Der Druck ihrer Sohlen auf meinem Körper war nur der Anfang. Als sie schließlich die Stiefel auszog, traf mich die volle Wucht: diese feuchte Hitze, dieser schwere, intime Geruch, das Gefühl, völlig darin zu versinken. Ich erkundete alles – mit Händen, mit Nase, mit Lippen – gierig, beinahe verzweifelt. Das Klima darin war fast schon tropisch, und ich verlor mich vollkommen darin.

Natürlich blieb das nicht ohne Wirkung.

Gefesselt und ausgeliefert

„Du setzt dich jetzt besser mal hierhin.“

Sekunden später war ich gefesselt, bewegungsunfähig, die Augen verbunden – reduziert auf Empfindung, auf Lust, auf das völlige Ausgeliefertsein.

Sie nutzte es gnadenlos aus. Setzte sich auf meinen Schoß, presste ihren latexüberzogenen Körper gegen meinen, beugte sich nah an mein Ohr und flüsterte Dinge, so schmutzig, so verdorben, dass mir selbst jetzt noch heiß wird, wenn ich daran denke. Zwei Schichten Latex trennten uns – und doch war diese Nähe fast unerträglich intensiv.

Immer wieder ließ sie mich zappeln. Mal ihre Füße, dann wieder ihr Körper, heiße Berührungen, dann wieder dieses berauschende Schnüffeln – ein ständiger Wechsel zwischen Reiz und Entzug, der mich langsam in den Wahnsinn trieb.

Facesitting in Latex

Als ich kurz davor war, die Kontrolle komplett zu verlieren, kam ihr nächster Vorschlag – oder besser gesagt: Befehl. Facesitting.

Natürlich wollte ich. Wie hätte ich nicht?

Doch selbst da hatte sie noch eine Gemeinheit parat. Kaum lag ich am Boden, bereit, mich ihr hinzugeben, senkte sich statt ihres Körpers zuerst eine Gasmaske auf mein Gesicht. Die Luft wurde knapp, jetzt komplett eingeschlossen.

Und dann… setzte sie sich.

Durch die Gläser der Maske sah ich das knappe Latexhöschen, spürte das Gewicht, die Hitze, den Druck – während gleichzeitig an anderen, empfindlichen Stellen weiter mit mir gespielt wurde. Mein Körper war ein einziges, überreiztes Nervengeflecht. Ich war so nah dran… und gleichzeitig unerreichbar weit entfernt.

Zeit existierte längst nicht mehr.

„Stell dir mal vor wie‘s mir gleich da raus läuft…“ hauchte sie.

Diese Worte trafen mich wie ein elektrischer Schlag. In den vorherigen Sessions hatte sie mich langsam an ihren NS herangeführt – und jetzt war ich vollkommen gefangen darin. Mein Kopf leer, mein Körper am Limit, fieberte ich diesem Moment entgegen, unfähig, noch klar zu denken.

Würde sie mich einfach hängen lassen? Mich wieder einsperren, zurück in den Käfig, kurz bevor ich bekam, wonach ich so gierte? Oder würde sie mich tatsächlich… belohnen?

Kontrollverlust der Lust

Gefangen zwischen Hoffnung und Verzweiflung, am Rand des völligen Kontrollverlusts, wartete ich auf das Finale.

Was dann geschah… bleibt unser Geheimnis.

Nur eines noch: Die Crocs standen die ganze Zeit unberührt im Raum. Ein stiller  Reminder daran, dass es ursprünglich um etwas völlig anderes gegangen war.

Doch an diesem Tag hat es ganz sicher nicht an Geilheit gefehlt. Ganz im Gegenteil. Die ungeplante, hemmungslose Latexsession war intensiver, schmutziger und berauschender, als es jeder noch so durchdachte Plan je hätte sein können.

Die Crocs bekamen ihren großen Auftritt erst in der nächsten Session. Aber das… ist eine andere Geschichte.

S.

P.S.: Weitere Bilder zu dieser Session und noch viel mehr Content findest du auf BestFans.