BDSM-Coaching der Extraklasse
Wieder einmal wurde ich von Lady Alexa X zu einem weiteren Coachingtermin vorgeladen, da das Coachingziel, meine Geilheit unter Kontrolle zu bekommen, nach wie vor von mir nicht erreicht wurde.
Nachdem ich beim vorherigen Termin aufgrund eines Vergehens einer äußerst schmerzhaften Bestrafung unterzogen wurde, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe (siehe Sessionbericht vom 13.4.2026), wartete diesmal schon wieder eine völlig neue Erfahrung auf mich.
Nach der üblichen Begrüßung (bei der ich der Herrin demütig die Schuhe küsse, was immer eine starke Erregung in mir auslöst) wurde ich von ihr ans Kreuz fixiert.
Lady Alexa teilte mir mit, dass es da noch ein weiteres devotes Objekt gäbe, welches seine Geilheit nicht unter Kontrolle hat und, dass heute ein Gemeinschaftscoaching stattfinden würde. Ich wurde bei dieser Ankündigung äußerst nervös.
Lady Alexa verließ den Raum und während ich wartete, überschlugen sich meine Gedanken. Wer würde mich gleich zu sehen bekommen, mit meiner rosa Kopfmaske, dem Knebel, der rosa Strumpfhose und dem inzwischen unvermeidlichen KG? Es würde jedenfalls ein peinlicher Moment für mich werden.
Switcherin Robi aus München
Nach einer Weile kam sie zurück, zusammen mit einer sehr hübschen Sklavin mit langen blonden Haaren, die mich zunächst verwundert musterte. Lady Alexa erklärte ihr dann um was es bei diesen Coachings ginge, dass ich von ihr keusch gehalten werde und dass die Sklavin ja auch das Problem hat, ständig dauergeil zu sein und sie deswegen heute mit mir zusammen gecoacht werden würde.
Die Sklavin wurde zu mir geführt und mir mit Robi vorgestellt. Sofort schmiegte Robi sich an mich und fing an mich zu betasten. Meine Erregung wuchs dabei sofort auf ein Maximum und an diesem Geilheitslevel sollte sich die nächsten 1 1/2 Stunden auch nichts mehr ändern.
Robi schien wirklich sehr notgeil zu sein, sie drückte ihr Becken an mich, rieb sich an mir und bat Lady Alexa mehrfach darum mir den KG abzunehmen, damit sie mein bestes Stück in sich spüren kann. Ich hätte mir nichts sehnlicher gewünscht als dass die Herrin diesem Wunsch nachgekommen wäre, doch der KG blieb wie zu erwarten verschlossen.
Schließlich kniete sich Robi vor mich und leckte begierig am KG und an meinen Eiern was ein unbeschreiblich geiles Gefühl war.
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Es waren noch keine 10 Minuten vergangen, aber ich war schon kurz vorm Durchdrehen vor Geilheit. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und selbst die Stimme meiner Herrin drang kaum noch in mein Bewusstsein.
Am Flaschenzug
Ich beobachtete halb in Trance, wie Robi von meiner Herrin am Flaschenzug fixiert wurde, die Arme nach oben gezogen und ihre Augen flehentlich auf mich gerichtet. Ich wurde dazu geholt und ebenfalls an den Flaschenzug fixiert. Wir standen uns eng gegenüber und blickten uns lüstern in die Augen. Jede Faser von Robis Körper war pure Lust und sie sprühte nur so vor Begierde, was sich zu 100% auf mich übertrug.
Auch Robi hatte jetzt einen Knebel angelegt bekommen, aber das hielt sie nicht davon ab mich auf absolut erregende Weise damit zu „küssen“. Immer wieder drückte sie mit ihrem Knebel gegen meinen.
Nun wickelte Lady Alexa uns noch in Folie ein, so dass unsere Körper noch enger aneinander gepresst wurden.
Als Lady Alexa uns von unseren Knebeln befreite, begannen wir sofort uns hemmungslos und leidenschaftlich zu küssen und weiter aneinander zu reiben. Es war für beide von uns ein Rausch der Geilheit.
Die Herrin ließ uns gewähren, denn sie wusste ja, dass es letztlich alleine bei ihr liegen würde, ob heute noch jemand von seiner Geilheit erlöst werden würde, oder eben nicht. Man darf nie vergessen, dass eine so unermessliche Geilheit, die sich in einem aufbaut, auch etwas sehr Gemeines sein kann, wenn einem die Krönung davon verweigert wird. Doch daran dachte ich in diesem wunderbaren Moment überhaupt nicht, ich genoss jede Sekunde dieser Ekstase.
Zwischendurch unterbrach uns Lady Alexa nur einmal, um Robi Videos von meiner Bestrafung und meinem ruinierten Orgasmus zu zeigen (diese Videos sind ebenfalls auf dem BestFans-Profil von Lady Alexa veröffentlicht), was sehr demütigend für mich war.
Doch die nächsten wilden Küsse ließen mich schnell wieder abtauchen in diese unfassbare Geilheit.
Leckdienst für Sklavin Robi
Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn wir noch stundenlang so am Flaschenzug fixiert gewesen wären. Doch Robi wurde schließlich von Lady Alexa auf dem Bett fixiert und lag nun verführerisch mit gespreizten Beinen da. Ein Anblick, der mich komplett aus der Fassung brachte. War das alles wirklich real oder doch nur ein Traum?
Ich wurde ebenfalls vom Flaschenzug gelöst und musste mich aufs Bett zwischen Robis Beine knien. Dann bekam ich den wunderbaren Befehl, ihre Brüste zu küssen, zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Ich kam dieser Aufgabe mit Hingabe nach. Zwischendurch küssten wir uns auch wieder voller Gier.
Dann musste ich mich Robis Körper herunter entlangküssen, bis Lady Alexa mein Gesicht zwischen Robis Beine drückte. Robi trug nur noch einen Slip, durch den bereits ein eindeutiger Duft von Geilheit strömte, der mich komplett vereinnahmte.
Wie durch dichten Nebel vernahm ich den Befehl von Lady Alexa, den Slip auszuziehen und Robi zu lecken.
Meine Zunge berührte zunächst vorsichtig ihr Zentrum der Lust und dann fing ich an zu lecken. Robi reagierte sofort und wurde immer feuchter, meine Maske war sehr schnell um den Mund herum klatschnass.
Während ich leckte, musste ich mit den Händen Robis Nippel stimulieren. Bis ich merkte, dass Robi kam. Ein Beben ging durch ihren Körper, das auch mich erfasste, es war unbeschreiblich.
Meine neue Erfüllung
Ich war etwas stolz, Robi glücklich gemacht zu haben. Doch damit war das Coaching noch lange nicht zu Ende.
Es folgte ein sehr wildes Spiel zwischen intensiven Küssen, Lecken und Lutschen der Brüste und ausgiebigem oralem Verwöhnen, bei dem meine Zunge tief in Robi eintauchte – alles unter den Anweisungen von Lady Alexa, die sich sehr darüber amüsierte, wie sich ihre beiden Lustobjekte ihrer Leidenschaft hingaben. Ich kam mir vor wie in einem Film, nur leider in der Gewissheit, selbst leer dabei auszugehen.
Umso mehr zahlte es sich dafür für Robi aus. Insgesamt musste ich sie vier mal zum Höhepunkt bringen.
Zu meiner Freude bestätigte Robi am Ende, dass ich beim Lecken Talent bewiesen hatte, so dass sie alle vier Male ihren Spaß dabei hatte.
Dieser Leckdienst war insgesamt in dieser Ausdauer und Intensität anstrengender als ich mir das vorgestellt hätte und somit durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe für mich.
Doch ich war meiner Herrin dankbar dafür, endlich zu etwas nützlich zu sein, nachdem mir selbst ja jeglicher Höhepunkt untersagt bleibt und mein bestes Stück dauerhaft im KG verschlossen ist.
Völlige Reizüberflutung
Zwischen dem dritten und dem vierten Mal, als ich Robi verwöhnen musste, gab es noch einen ganz besonderes Erlebnis für mich. Ich trug inzwischen eine Windel und wurde jetzt von Lady Alexa aufgefordert, mich auf Robi zu legen und so zu tun als hätten wir Sex miteinander!
Es war so geil und so demütigend zugleich. Da liegt diese lustvolle Frau mit diesem sexy Körper nackt mit gespreizten Beinen vor mir und wäre durchaus bereit dazu mich in ihr aufzunehmen, aber ich trage diesen verdammten KG und diese Windel darüber… – man ist so nahe dran an der Erfüllung eines Traums und doch so weit davon entfernt. Dennoch war es ein irres Gefühl auf ihr zu liegen, sie zu spüren, zu fühlen, zu küssen. Robi bewegte sich im Rhythmus mit und genoss es, auch wenn es ihr ebenfalls ohne KG lieber gewesen wäre. Gleichzeitig stimulierte mich Lady Alexa konstant mit dem Magic Wand zwischen meinen Beinen, bis ich das Gefühl hatte einfach so auszulaufen. Das war kein Orgasmus, nicht einmal ein ruinierter Orgasmus und die Geilheit war danach immer noch riesengroß. Es war sehr verwirrend für mich so etwas zu erleben.
Verlust des Zeitgefühls
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren es kam mir vor als wären mehrere Stunden vergangen.

Als Lady Alexa X am Ende zu Robi sagte, dass sie jetzt auch erst einmal keusch bleiben und auf weitere Höhepunkte verzichten muss, bekam Robi einen derartig schockierten und enttäuschten Gesichtsausdruck, dass ich kurz lachen musste. Vielleicht lag das aber auch mit an meiner Freude über dieses fantastische Erlebnis, das ich mit ihr und Lady Alexa hatte. Natürlich war das für Robi nur Spaß, im Gegensatz dazu, wie meine Realität die nächsten Wochen und Monate aussehen würde im KG.
Leider war für Robi damit das Coaching zu Ende. Wir durften uns zum Abschied nochmal intensiv küssen, bevor sie den Raum verließ.
Es hat diesmal einige Tage gedauert, diese Eindrücke zu verarbeiten und zu begreifen, dass dies alles wirklich geschehen ist.
Ich bin mir eigentlich immer noch nicht sicher, ob das alles wirklich stattgefunden hat. Es war definitiv ein ganz neues Level der Geilheit.
Und es steht jetzt schon fest, dass es irgendwann ein weiteres Gemeinschaftscoaching geben wird.
Danke an Lady Alexa und Robi für diese Erweiterung meines Horizonts!
FoxyLove
P.S.: Bilder und Videos des Gemeinschaftscoachings gibt es auf dem BestFans-Kanal meiner Herrin zu sehen.
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