Gemeinschaftscoaching mit Lady Alexa X und Lady Elvira

Gemeinschaftscoaching mit Lady Alexa X und Lady Elvira

Mein Gemeinschaftscoaching mit zwei Ladies der Spitzenklasse

geschrieben von Foxy Love

Mir war von vorherein bewusst, dass mich ein extrem intensives Coaching erwartet, da sich diesmal gleich zwei Ladies um mich kümmern würden. Aber das, was dann während der nächsten Stunden geschah, übertraf alles was in meiner Vorstellungskraft lag…

Die Ankunft in der Passion Factory

Diesmal begann die Spannung schon vor der Studiotür, wo ich mich laut Anweisung entkleiden sollte, bevor ich klingelte. Während ich mich auszog, waren unten im Treppenhaus kurz Stimmen zu hören, was meine Aufregung gewaltig steigerte. Es hätte ja sein können, dass jemand die Treppe hochkommt und mich sieht. Zum Glück war das nicht der Fall.

Unter meiner Hose trug ich wie immer eine im Schritt offene, pinke Strumpfhose und Fußgelenkmanschetten. Dazu meinen KG, den ich seit Februar dauerhaft tragen muss und dessen Schlüssel Lady Alexa seitdem in Verwahrung hat. Diesmal musste ich mir auf ihre Anordnung hin bereits zu Hause ein Kondom darüber ziehen, weil sie geahnt hat, dass ich während dieses Coachings sehr stark tropfen würde. Sie sollte wie immer Recht behalten.

Ich zog mir noch meine mitgebrachte rosa Kopfmaske über und legte mir mein Halsband mit Leine an. Dann folgte noch eine Augenbinde. Bevor ich sie mir komplett über die Augen schob, kniete ich mich vor die Tür und klingelte. Nichts mehr zu sehen und zu warten brachte meinen Herzschlag zum Rasen. 

Kurz darauf hörte ich Schritte und, dass die Tür geöffnet wurde…

Sinnesentzug und zwei Dominas

Gleich darauf bekam ich einen Schallschutz-Kopfhörer aufgesetzt und konnte nicht mehr hören was um mich herum passierte.

Ich spürte, dass jemand an der Leine zog und folgte auf allen Vieren, ohne zu wissen, wer mich eigentlich in Empfang genommen hatte. Lady Alexa? Lady Elvira? Oder beide gemeinsam?

Ich wurde zuvor schon einmal mit verbundenen Augen durchs Studio geleitet, aber diesmal konnte ich mich nicht einmal akkustisch am Geräusch der Heels orientieren. Ich krabbelte also blind und taub durchs dunkle und stumme Nichts und nur der Zug an der Leine gab mir eine Richtung vor. Das war unfassbar aufregend. 

Schließlich ging es über eine Türschwelle und ich wurde nach oben gezogen, ein paar Schritte rückwärts an den Schultern dirigiert und dann plötzlich nach hinten gegen eine Wand gestoßen. Meine Arme wurden gleichzeitig rechts und links nach oben fixiert. Es hat eine viel intensivere Wirkung im Kopf, wenn man von zwei Herrinnen gemeinsam fixiert wird, das konnte ich auch später noch einmal feststellen. 

(K)ein Wiedersehen mit Lady Elvira

Ich war ab Frühjahr 2022 über zwei Jahre hinweg regelmäßig bei Lady Elvira. Sie war es auch, die mir den Namen „Foxy“ gegeben hat, weil ich bei unserer ersten Begegnung eine Fuchsmaske auf hatte und einen Plug mit Fuchsschwanz im Hintern trug. Dieser Name blieb mir bis heute erhalten.

Ende 2024 folgte über ein Jahr lang Pause ohne Studiobesuche. Danach wollte ich nochmal ganz neu beginnen und entschied mich für Lady Alexa, der ich sofort nach dem ersten Termin verfallen war. Sie fand auch sehr schnell heraus, dass es bei mir bereits eine Vorgeschichte mit Lady Elvira gab. Da beide gut befreundet sind, war es also nur eine Frage der Zeit, bis es zu einer Begegnung mit beiden Herrinnen kommen würde.

Ich hatte mich sehr darauf gefreut, Lady Elvira nun nach so langer wieder zu sehen. Doch da hatte ich falsche Hoffnungen. Denn diese Augenbinde, die ich mir selber vorm Studio aufgesetzt hatte, wurde mir während des gesamten langen Coachings leider kein einziges Mal abgenommen. Ich sage „leider“, weil ich wirklich gerne wieder mal den wunderschönen Anblick von Lady Elvira genossen hätte, aber ich muss auch sagen, dass diese Idee der Ladies, mich die komplette Zeit über blind zu lassen, eine unglaubliche Spannung erzeugt hat, die einfach genial war. Ein großes Lob dafür!

Es lässt einen alles ganz anders wahrnehmen und empfinden. Man ist visuell nicht abgelenkt und fokussiert sich viel intensiver auf andere Impulse. So ging mir der typische Duft von Lady Elviras Parfum, als ich ihn jetzt nach langer Zeit wieder in der Nase hatte, direkt in den Kopf und ein wohliges Wärmegefühl durchströmte dabei meinen ganzen Körper. 

Es gab also statt eines Wiedersehens, sozusagen ein „Wiederriechen“, das emotional viel tiefer ging. Obwohl ich sie weder sehen noch ihre Stimme hören konnte, wusste ich, dass sie jetzt direkt neben mir steht. Das war ein wunderschöner Moment. Ich atmete mehrmals tief ein und war sehr glücklich, Lady Elvira wieder so nahe sein zu dürfen. Auch ihre erste sanfte Berührung ging mir tief unter die Haut.

Geilheitsfolter und Keuschheit

Doch für sinnliche Gedanken blieb mir nicht lange Zeit. Denn jetzt begann etwas, was ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Eine Mischung aus Himmel und Hölle.

Durch erregende Berührungen an den Eiern, den Nippeln, unter den Achseln und am gesamten Körper wurde ich von vier Händen gleichzeitig auf extremste Weise stimuliert. Es fühlte sich aber eher an, als wären es zehn Hände, die an mir spielten. Ich war von der ersten Sekunde an auf der höchsten Geilheitsstufe.

Höchstwahrscheinlich amüsierten sich die beiden Ladies sehr über mein hilfloses Gezucke, Gestöhne und Gewinsel, aber ich bekam davon akkustisch ja nichts mit und war in meiner eigenen Welt abgesondert.

Aufgrund des Kopfhörers hörte ich nur mich selber immer verzweifelter stöhnen, was mich aber gleichzeitig nur noch mehr erregte. Ein Teufelskreis. Hier und da machten sie mal kurze Pausen, um mich in falscher Sicherheit zu wiegen. Bevor ich richtig verschnaufen konnte, brach jedoch der Geilheitssturm mit voller Stärke wieder über mich herein. 

Ich habe mehrmals dabei weiche Knie bekommen und bin etwas zusammen gesackt. Doch schob sich dann immer sofort ein Knie zwischen meine Beine und drückte mich wieder nach oben. Auch dieses Gefühl, sozusagen auf einem nackten Knie zu reiten, hat meine Geilheit noch weiter nach oben gejagt. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Geilheit so extrem sein kann. Man hofft einerseits, dass diese Folter aufhört, andererseits wünscht man sich, dass es noch ewig weiter geht.

Es war jedenfalls eine sehr lang anhaltende Prozedur, der ich unterzogen wurde und bei der ich konstant am obersten Level der Geilheit gehalten wurde. Es war teilweise sogar so als gäbe es noch eine Stufe über dem obersten Limit, als wenn man eine Schallmauer durchbricht. 

Ich frage mich wie lange ich diese Behandlung noch ausgehalten hätte, ohne dabei den Verstand zu verlieren. Ich könnte mir allerdings durchaus vorstellen, auch mal ein komplettes Coaching lang nur dieser genialen Geilheitsfolter ausgesetzt zu sein, bis ich zusammenbreche. 

Die Begrüßung der Herrinnen

Das nächste Highlight erfolgte direkt anschließend. Ich wurde wieder auf die Knie gezwungen, die inzwischen weich wie Butter waren. Mein Kopf wurde nach unten gedrückt und zu meiner großen Überraschung und Freude spürte ich an meinen Lippen einen nackten Fuß!

Ich wusste sofort, dass dieser Fuß zu Lady Elvira gehört und sofort begann ich ihn innig zu küssen. Meine Geilheit bliebt dadurch auf der obersten Stufe. Schon früher durfte ich ab und zu ihre Füße verehren und verwöhnen und immer machte mich das extrem geil. Ich war unendlich dankbar, Lady Elvira auf diese Weise begrüßen zu dürfen und ihr so meine Hingabe und Demut zu zeigen.

Gesteigert wurde diese Begrüßung noch dadurch, dass Lady Alexa mich mit ihren Heels nach unten gedrückt hielt. Immer wieder fühlte ich eindringlich, wie sich ihr Absatz in meinen Rücken oder ins Genick bohrte was mich ebenfalls sehr erregte.

Es war ein vollendetes Zusammenspiel der beiden Ladies, das mir meine Position als ihr Sklave auch nochmal sehr deutlich machte.

Geständnisse an Lady Elvira

Einen Tag vorher hatte mir Lady Alexa schon angekündigt, dass ich Lady Elvira Bericht erstatten muss über alles was seit unserem ersten Coaching im Januar passiert ist. Diese Ansage bescherte mir eine schlaflose Nacht. 

Ich würde „blank ziehen“ müssen, wie Lady Alexa es formulierte. Und so kam es dann auch.

Während ich weiterhin die Füße von Lady Elvira verehren durfte, wurde der Kopfhörer abgenommen und die beiden Ladies begannen sich über mich austauschen. Lady Alexa zeigte dabei viele Fotos, die während der letzten Coachings entstanden sind und Lady Elvira hatte auch noch einige Aufnahmen von mir, die sie zeigen konnte. 

Während sich die Ladies über die Fotos unterhielten, stellten sie mir gelegentlich Fragen dazu und ich musste dann ausführlich darüber berichten. Kein Detail durfte verschwiegen werden, egal wie peinlich mir das war. Es kamen dabei sehr viele Aspekte zur Sprache bis beide schließlich auf dem selben Kenntnisstand über mich waren.

Obwohl ich beide Ladies kenne und ich wusste, dass die beiden keine Geheimnisse voreinander haben, hatte dieses Verhör eine äußerst beschämende Wirkung auf mich und es fiel mir nicht leicht.

Irgendwie war ich froh, dass ich ihnen dabei zumindest nicht in die Augen sehen musste.

Roter Hintern durch Lady Alexa

Als nächstes wurde ich von Lady Alexa X übers Knie gelegt, das heißt sie saß auf einer Bettkante und ich lag quer ausgestreckt über ihren Obeschenkeln. Diese körperliche Nähe zur Herrin zu haben ist eine ganz besondere Ehre. Den Preis, den man dafür zu zahlen hat, sind die Schläge auf den Hintern. Und die waren nicht ohne.

Da ich nicht so auf Schmerzen stehe, kam ich bald an den Rand meiner Toleranzgrenze. Allerdings hatte das starke Kribbeln am Hintern, das durch die Schläge mit der flachen Hand immer mehr zunahm, auch eine sehr erregende Wirkung. Dazu kommt, dass man seiner Herrin so lange wie möglich so nahe bleiben möchte und somit mehr erträgt als gedacht.

Zwischendurch durfte sich auch Lady Elvira mit Schlägen beteiligen, während die Ladies amüsiert die zunehmende Rotfärbung meines Hintern kommentierten.

Beide Ladies waren sich darüber einig, dass ich aufgrund meiner Geilheit zu oft unbedacht und vorschnell etwas mache ohne eine Aufforderung oder die Erlaubnis dafür erhalten zu haben. Und, dass ich mich stärker zurückhalten muss, in meinem ständigen Verlangen nach Aufmerksamkeit. Deshalb sei es wichtig, mich gelegentlich daran zu erinnern, auch wenn es weh tut.

Ich weiß, dass ich bei weitem noch nicht perfekt bin und leider müssen mich die Herrinnen immer wieder ermahnen. Insofern ist mir bewusst, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist, dass ich den Hintern versohlt bekomme.

Am Ende dieser Bestrafung, die mehr als gerechtfertigt war, hat mein Hintern ordentlich geglüht und dieses Brennen hielt noch eine Weile an.

Sklave im Fesselsack

Es war diesmal schon mein viertes Mal, dass ich in den Fesselsack gepackt wurde und jedesmal ist es wieder eine sehr tiefgehende Erfahrung.

Das beginnt schon, wenn man die Arme in die innenliegenden Taschen steckt und damit bereits bewegungsunfähig ist. Dann wird der Reißverschluss hochgezogen und das schwere Leder legt sich eng um den Körper.

Wie anfangs schon beschrieben, ist es viel intensiver, wenn einen zwei Ladies gleichzeitig fixieren und bewegungsunfähig machen. Jetzt wurden von beiden Seiten die Seile (die außen am Fesselsack angebracht werden) immer straffer angezogen. Die doppelte Power und Überlegenheit war dabei überaus deutlich zu spüren. 

Dieses Mal wurden meine Beine ein Stück nach oben gezogen, was später dieses Schwebegefühl verstärkt hat, das sich bei mir immer im Fesselsack einstellt. Ich bekam wieder den Kopfhörer aufgesetzt und verlor sehr bald wieder jegliches Zeitgefühl. Es ist still, dunkel und man ist bewegungsunfähig. Dies erzeugt eine innere Ruhe und man driftet völlig ab.

Ab und zu wurde ich allerdings aus diesem meditativen Zustand kurz in die Realität zurück geholt, wenn mal eine der beiden Ladies vorbei kam und mir den vibrierenden Magic Wand zwischen die Beine gedrückt hat. Da war sofort die Geilheit wieder am Anschlag. Ich konnte ja nie hören oder sehen wann sich jemand näherte, so ist es jedes Mal ein Schock, wenn plötzlich die Vibrationen einsetzen.

Einmal nahm ich aber den Duft von Lady Elvira wahr und wusste, dass sie neben mir stand. Ich rechnete also damit, dass gleich wieder der Wand zum Einsatz kam. Mein Körper spannte sich an, ich wartete, doch es passierte erstmal gar nichts. Dann strich sie nur mit den Fingern über meine Lippen und das hatte eine noch stärkere Wirkung als der Wand. Diese kleine Berührung brachte mich wieder aufs höchste Geilheitslevel zurück.

Später als ich von beiden Ladies nach und nach aus dem Fesselsack befreit wurde und die Kopfhörer abgenommen wurden, freute ich mich, sie wieder um mich zu haben und ihre Stimmen zu hören. Es war wie ein Erwachen. 

Fixiert in Spreizhose und Windel 

Da ich überhaupt keine Ahnung hatte wie lange ich im Fesselsack lag, ging ich davon aus, dass sich das Coaching dem Ende neigt. So war ich sehr überrascht, dass ich zu einem Bett geführt wurde, auf das ich mich legen musste.

Dort bekam ich erstmal eine Windel angelegt. Auch wenn ich dies inzwischen schon unzählige Male erlebt habe, ist es immer noch ein sehr erniedrigendes Gefühl. Es kam allerdings noch eine ganz neue Erfahrung hinzu. Mir wurde nämlich zusätzlich eine Spreizhose angelegt, die es unmöglich macht, die Beine zusammen zu führen. Man liegt damit völlig ausgeliefert da und entblößt diese Windel. Ein Gefühl totaler Peinlichkeit durchströmte mich dabei. 

Diese Kombination aus Windel, Spreizhose und einen Schnuller im Mund musste mich absolut lächerlich aussehen lassen. Durch die Tatsache, dass sich beide Ladies unmittelbar neben mir befanden, entstand in mir eine Mischung aus Hilflosigkeit und Geborgenheit. Dieses tiefe Vertrauen zu den beiden, das ich schon immer hatte, verstärkte sich dabei sehr stark und schließlich emfpand ich das alles sogar als erregend.

Vielleicht habe ich dabei sogar eine ganz neue Neigung in mir entdeckt von der ich bisher noch gar nichts wusste. Zumindest bin ich mir sicher, dass ich diese Spreizhose gerne wieder einmal in Kombination mit einer Windel angelegt bekäme.

Eigentum von Lady Alexa und Lady Elvira

Die Ladies öffneten die Süßigkeiten, die ich ihnen mitgebracht hatte und verteilten sie auf meinem Oberkörper, um dann davon zu naschen. Ab und zu steckten sie mir auch was davon in den Mund. Sie nutzen diese Gelegenheit auch, um sich nochmal über mich und meinen bisherigen Werdegang zu unterhalten und was sie zukünftig noch alles mit mir vorhätten.

Ich hatte extra für dieses ganz besondere Coaching eine Halskette mit einem gravierten Anhänger besorgt. Auf dem Anhänger steht „Eigentum von Lady Alexa und Lady Elvira – für ewig keusch„.

Der Moment, als mir die Ladies dieses Kettchen feierlich umhängten, erfüllte mich mit Stolz. Es war wie eine Auszeichung, die ich von ihnen verliehen bekam. Nun gehörte ich ganz offziell zwei Ladies, die mir viel bedeuten.

Auch an dieser Stelle nochmal ein großes DANKE an Lady Alexa und Lady Elvira!

Und dann sie gaben mir den Rest

Diese Unterhaltung ging schrittweise dazu über, mich mit meiner Geilheit entgültig fertig zu machen. Erst wurde immer wieder mal kurz der Magic Wand an die Windel gedrückt oder meine Nippel gekonnt stimuliert. 

Gelegentlich streichelte mir Lady Elvira sanft über den Körper was mich etwas runter brachte, bis Lady Alexa wieder den Wand einsetzte. Es hatte fast etwas von „good cop, bad cop“ wie die beiden es zelebrierten. Es war vom allerfeinsten, sie sind ein perfekt eingespieltes Team, das sein Opfer gekonnt in die Verzweiflung treibt.

Der Wand vibrierte in immer längeren Intervallen zwischen meinen unfreiwillig weit gespreizten Beinen und trotz Windel und KG baute sich dabei meine Geilheit immer größer auf… Gleichzeitig diese Stimulationen an meinen Nippeln durch Lady Elvira… das ist eines ihrer Spezialgebiete, sie ist eine Königin darin. Wer es selber noch nie erlebt hat, sollte allein deswegen mal einen Termin mit ihr vereinbaren. 

Es dauerte nicht lange und ich verschwand, wie schon zu Beginn des Coachings, komplett in einem Geilheitstunnel. Ich war nicht mehr in der Lage wahrzunehmen, was sie gerade genau mit mir machten und was sie währenddessen über mich oder zu mir gesagt haben. 

Irgendwann lief es einfach so aus mir heraus, ohne dass ich im Stande war, vorher um Erlaubnis zu fragen und ohne, dass ich hinterher genau wusste zu welchem Zeitpunkt es passiert ist. Denn die Geilheit hielt danach unvermindert an und sie hörten auch nicht damit auf mich zu teasen. 

Es handelte sich nicht um einen Orgasmus oder ein Lustgefühl, sondern nur um dieses erniedrigende, verzweifelte Auslaufen, das ich auch vorher bei einer anderen Gelegenheit schon erlebt hatte. Es muss recht viel gewesen sein, denn es lief zum Teil aus dem Kondom heraus das über den KG gespannt war. Insofern war es auch sehr gut, dass ich die Windel an hatte.

Natürlich hätte ich vorher um Erlaubnis bitten müssen und ich fürchte, dass diese Respektlosigkeit nächstes Mal eine Bestrafung zur Folge haben wird. Ich wurde noch eine Weile weiter geil gehalten, bis die Ladies entschieden, dass es genug ist.

Sie hatten mich vollkommen und restlos fertig gemacht. Wieder einmal wurde mir bewiesen, dass ich meine Geilheit niemals in den Griff bekommen werde und ich es deshalb verdient habe, immer wieder darunter zu leiden. Für diesmal wurde ich jedoch entlassen. 

Verabschiedung der Ladies

Ich krabbelte wieder blind, dem Zug der Leine folgend, den Gang entlang bis zur Tür. Sie brachten mich ins Treppenhaus wo ich zum Abschied nochmal die Füße bzw. Schuhe der Ladies küssen durfte. 

Dann verschwanden sie wieder ins Studio und schlossen die Tür.

Jetzt konnte ich mir die Augenbinde wieder entfernen – genau an der Stelle, an der ich sie mir ca. drei Stunden vorher aufgesetzt hatte. Mir kam es vor als wäre ich den ganzen Tag dort im Studio gewesen. 

Schnell zog ich mich wieder an. Dabei sah ich auch was für eine Windel sie mir angezogen hatten. Eine ziemlich dicke, pinkfarbene Windel mit Babymotiven, die sofort wieder das Gefühl von Scham und Peinlichkeit aufkommen ließ. Es war gar nicht so leicht, die Hose darüber zu ziehen und den Knopf zu schließen. Auch normales Gehen war mit der dicken Windel nicht möglich und so lief ich etwas unbeholfen und breitbeinig zum Auto zurück.

Auf der Heimfahrt versuchte ich, wie immer, irgendwie die vielen Eindrücke zu sortieren, aber es dauerte noch etwa eine Woche bis ich alles verabeitet hatte. 

Jetzt, beim Schreiben dieses Berichts wurde mir nochmal im Detail bewusst, was für ein überaus gelungenes Zweier-Coaching ich erleben durfte. Und wie viele sehr besondere Momente es dabei gab, mit meinen Herrinnen.

DANKE Lady Alexa und Lady Elvira!

Auf dem BestFans-Account von Lady Alexa X gibt es Fotos und explizite Videos zu diese Coaching. Viel Spaß beim Ansehen!