Vorwort: Ich möchte mit diesem Bericht alle Sklaven davor warnen, ohne vorherige Rücksprache mit ihrer Herrin etwas eigenmächtig zu entscheiden! Ich habe es zutiefst bereut und es wird nicht noch einmal vorkommen. Und damit ich Wort halte, habe ich der Herrin diesen Bericht zur Verfügung gestellt, um mich bei ihr noch einmal in aller Förmlichkeit zu entschuldigen.
Den Zusammenschnitt der Session gibt es unzensiert auf BestFans zu sehen.
Eigenmächtige Entscheidungen – keine gute Idee
In meinem Fall hatte ich vor ein paar Wochen eigenmächtig eine andere Herrin kontaktiert, um mit ihr abzuklären, ob ein bestimmtes Szenario innerhalb meiner Session mit Lady Alexa X umsetzbar wäre. Sie war nämlich am selben Tag im Studio, an dem ich meinen nächsten Termin mit meiner Herrin Alexa hatte.
Es bleibt festzuhalten, dass Lady Alexa selbstverständlich offen ist für Sessions mit anderen Herrinnen und selbst ein Verleih der Sklaven an andere Ladys regelmäßig praktiziert wird. Aber natürlich nur mit ihrer Zustimmung bzw. wenn sie es so für einen entscheidet und es vorher abgesprochen wurde. Wenn der Sklave Wünsche hat, darf er mit diesen immer an seine Herrin herantreten – die Entscheidung darüber fällt aber alleinig sie.
Die Herrin führt, der Sklave folgt
Vermutlich war ich geilheitsbedingt viel zu voreilig und unbedacht. Und ich war so naiv zu glauben, dass sich meine Herrin darüber freuen würde, dass ich so proaktiv bin und ohne sie zu fragen etwas abkläre, das mit einer Kollegin stattfinden sollte.
Lady Alexa fand mein Vorgehen jedenfalls nicht akzeptabel, was ich im Nachhinein natürlich verstehe und mich auch dafür schäme. Allein die eigene Herrin entscheidet darüber, was man als Sklave zu tun hat und was nicht und ich hätte Lady Alexa X in jedem Fall vorher fragen müssen.
Doch nun war es zu spät es rückgängig zu machen. Ich hatte ohne die Erlaubnis von Herrin Alexa einfach so eine andere Herrin kontaktiert und ihr erst hinterher davon berichtet.
Lady Alexa teilte mir daraufhin mit, dass sie mich beim kommenden Termin dafür bestrafen würde und zwar so, dass ich es mir auch merke.
Der Tag an dem ich es bereute
Es waren noch einige Tage bis zu diesem Termin und ich wurde von Tag zu Tag nervöser. Ich dachte ständig daran, dass mich diesmal eine Bestrafung erwartet und wie diese wohl ausfallen würde.
Ich habe keine masochistische Ader, insofern suche ich auch nicht den Kick von Schmerzen. Daher war das Schlimmste, mit dem ich gerechnet habe, von Lady Alexa ein kräftiges Spanking mit der Hand verabreicht zu bekommen.
Doch meine Bestrafung sollte wesentlich härter ausfallen als ich es mir jemals ausgemalt hatte.
Als der Tag gekommen war und ich schließlich mit zitternden Knien und entblößtem Hintern auf dem Strafbock fixiert wurde, dämmerte mir, dass mich Lady Alexa heute nicht schonen würde. Sie sagte auch deutlich, dass sie mein Gewinsel nicht gelten lassen würde, die Bestrafung würde durchgezogen wie sie es für richtig und notwendig hält.
Die Herrin und der Rohrstock
Das erste Spanking mit der Hand, das ich bereits als sehr schmerzhaft empfand, diente lediglich als Aufwärmphase. Was danach kam war völlig neu für mich und ich war mental auch überhaupt nicht darauf vorbereitet: Lady Alexa brachte einen geschälten Rohrstock aus Rattan zum Einsatz.
Zunächst versetzte sie mir einen kurzen Hieb als kleinen Vorgeschmack. Dieser brannte bereits fürchterlich auf meinem Hintern. Es folgten fünf weitere Schläge, die ich laut mitzählen musste.
Lady Alexa war nicht zimperlich und nahm keine Rücksicht auf mein Gejaule. Ich schrie bei jedem Schlag laut auf. Diese Hiebe lagen weit über meiner persönlichen Schmerzgrenze (ich bin wirklich kein Masochist) und ich war mir sicher, dass ich das nicht durchstehen würde.
Bereits beim zweiten Schlag bettelte ich um Gnade und flehte Lady Alexa an aufzuhören. Doch sie blieb unerbittlich und setzte die Bestrafung mit den Worten „Du weißt ganz genau, warum du dich heute selbst in diese Situation gebracht hast, Sklave. Und genau deshalb werden wir dich heute weit aus der Komfortzone locken.“ Sie hatte natürlich Recht.
Ich schrie und zählte weiter, bis wir endlich bei fünf Schlägen waren. Ich zitterte am ganzen Körper und war innerlich gebrochen. Zur Beruhigung massierte mir Lady Alexa die Eier und langsam gewann meine Geilheit wieder die Oberhand über den tiefen Schmerz auf meinem Hintern. Doch konnte ich mich nicht so wirklich darauf konzentrieren und es genießen, denn ich spürte, dass es noch nicht vorbei war mit der Bestrafung.

Der Kunststoff Rohrstock trifft auf den Sklaven
Und so brachte sie nach dieser kleinen Pause auch noch ein weiteres Schlaginstrument zum Einsatz, das bei jedem Schlag noch stärker schmerzte als das vorherige. Es war ein Rohrstock aus Kunststoff. Spanking Toys aus Kunststoff sind generell sehr hart und auf keinen Fall zu unterschätzen, wie ich feststellen durfte…
Wieder gab es fünf Schläge zum Mitzählen und meine Schreie wurden jedes Mal lauter und verzweifelter. Ich bat bei dieser Runde jedoch nicht mehr um Gnade, da ich nun wusste, wie sinnlos es war. Ich hatte diese Bestrafung verdient und musste sie so ertragen wie sie war.
Nach dem letzten Schlag war ich in einer anderen Welt, ich erinnere mich kaum noch daran wie die Fixierungen vom Strafbock gelöst wurden, oder ich wie ich restlos gedemütigt davon herunter kroch.
Angemessene Strafe für einen ungehorsamen Sklaven
Mühsam befolgte ich die Anweisung von Lady Alexa zum Bett zu krabbeln und mich darauf zu legen. Ich hatte kaum noch Kraft dafür. So froh ich auch darüber war, dass ich mich hinlegen durfte, sobald mein Hintern die Matratze berührte brannte er höllisch, was Lady Alexa sehr amüsierte während sie meine Arme und Beine fixierte.
Sie teilte mir mit, dass sie nach dieser „kleinen“ Bestrafung wieder etwas besänftigt sei und dass sie in dieser Härte notwendig war, um mir mein Fehlverhalten deutlich zu machen.
Als sie mir dann ein Foto von meinem Hintern mit den deutlichen Striemen zeigte, war ich sogar etwas stolz, dies für meine Herrin ertragen zu haben. Zugegeben waren es auch nicht so viele Schläge, wie mir mein Kopf in diesem Moment suggeriert hatte und Lady Alexa hatte sie exakt richtig dosiert, so dass sie mich extrem forderten, aber nicht überforderten. Sie versteht ihr Handwerk und würde mir trotz meines Fehlverhaltens niemals bleibende Schäden zufügen. Genau aus diesem Grund vertraue ich meiner Herrin zu 100% und kann mich nur noch einmal für mein Fehlverhalten bei ihr entschuldigen.
Belohnung für die Strapazen
Mir wurden die Augen verbunden und kurz darauf spürte ich sanfte Vibrationen an den Eiern und um den KG herum, der mir auch diesmal nicht abgenommen wurde (nach meiner Strafe hatte ich damit sowieso nicht mehr gerechnet). Dieses Teasing ging eine ganze Weile lang mit dem Magic Wand, bis ich merkte, dass mir von meiner Herrin nach 77 Tagen Keuschheit ein ruinierter Orgasmus vergönnt wurde.
Natürlich fragte ich sie vorher um Erlaubnis, nicht dass ich gleich nochmal auf dem Strafbock enden würde. Ausgelöst wurde er schließlich, indem sie die Vibration oberhalb vom KG ansetzte. Ich merkte, wie ich explodierte und es durch den angelegten KG in verschiedene Richtungen herausschoss. Dieses Video sowie eine Bilderstrecke zur Session gibt es auch auf BestFans zu sehen.
Eine unglaubliche Erleichterung breitete sich in mir aus. Ich hatte diese Bestrafung überstanden und der wochenlang aufgestaute Druck in mir war erst einmal verschwunden.

Lady Alexa ließ mich kurz durchatmen. Ich konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Trotz ruiniertem Orgasmus war die Geilheit immer noch da, mein Hintern brannte und schmerzte, ich war heute wieder um einige Level mehr dieser Herrin verfallen und fühlte mich restlos unterworfen und irgendwie auch sehr glücklich.
Eine Lehre für den Sklaven
Das Sitzen fiel mir noch ein paar Tage schwer, bis nach einer Woche die Striemen am Hintern verschwunden waren. Sie erinnerten mich noch lange an diese intensive Session und daran, dass eigenmächtige und unabgesprochene Entscheidungen seitens eines Sklaven wirklich keine gute Idee sind.
Ich bin wie gesagt nicht jemand, der Schmerzen genießt oder sie als Teil seines Fetischs betrachtet. Für mich war diese Bestrafung nichts, wonach ich mich jemals gesehnt hätte und ich habe sie als äußerst unangenehm empfunden, obwohl sie definitiv verdient war.
Aber es war ja eben eine Bestrafung und nichts, das ich nochmal erleben möchte. Ich werde mich also in Zukunft an die Regeln halten und meine Herrin nicht mehr verärgern.
Danke Lady Alexa, dass Sie mir gezeigt haben, wo meine (Schmerz-)Grenzen sind. Ich freue mich bereits auf die nächste Session mit ihnen.
Sklave T.
P.S.: Die Session gibt es in Bildern und Videos als Zusammenfassung auf BestFans zu sehen.
bestrafung blog caning chastity cage Gerte keuschhaltung keuschheitsgürtel rohrstock ruinierter orgasmus sissy sklave spanking strafe

