Doppelsession mit Aurelia van Foxx und Lady Alexa X

Doppelsession mit Aurelia van Foxx und Lady Alexa X

Ein Verhör der etwas anderen Art

Wer die Filmreihe „Jumanji“ kennt, der weiß genau, wovon ich spreche, wenn ich von Trommelklängen im Kopf erzähle, die nur Eingefleischte hören.

So ähnlich geht es mir mit der „Passion Factory“. Vor kurzem konnte ich diesen „Klängen“ in meinem Kopf nicht länger nachgeben, und es traf sich gut, dass DIE Domina anwesend war! Aurelia van Foxx – wie der Name schon sagt, eine Rothaarige – war in der Stadt. Diese schlanke, wunderschöne Sächsin hat mich überhaupt in die Welt des BDSM gebracht. Mit ihrem Feingefühl und ihren Ideen brachte sie Facetten und Leidenschaften in mir hervor, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt.

Auch Lady Alexa X war vor Ort, dieser Herrin war ich bisher nur einmal flüchtig während einer anderen Session begegnet. Warum nicht ein Doppel anfragen, um mal eine neue Domina kennenzulernen? Gesagt getan. Eine Zeit wurde gefunden und ich stand pünktlich vor dieser ominösen Tür mit dem berühmten, vielsagenden Fußabtreter.

Gleich beide Ladys begrüßten mich. Aurelia in schwarzem Rock und schwarzem Oberteil, welches ihre Oberweite und ihre roten Haare betont und grad dezent Bauch zeigt. Alexa ist vergleichbar mit dem Typ „Amazone“. Groß (1,80m), schlank und mit natürlicher Dominanz. Die Haare streng nach hinten gebunden, ihre endlos langen Beine in eine Lederleggins gepackt, die ihre wundervolle Rückseite betonen. Verdammt, 3 Wochen von Aurelia auferlegte Keuschheit machen sich bemerkbar! Es beginnt ein herzliches Vorgespräch. Obwohl neu bei Alexa, findet man sofort einen guten Draht, und die beiden Damen verstehen sich bestens. Aurelia listet meinen „Ausbildungsstand“ auf, Alexa ist begeistert. Ich werde zum Duschen geschickt.

Das wohltuende Nass ist gut geeignet, um die Nervosität zu vertreiben, und mich auch etwas abzukühlen, denn bei genauem Hinsehen, habe ich Lusttropfen in meine Boxershorts abgegeben. Ein Druck auf den Klingelknopf, in kniende Position begeben = Mögen die Spiele beginnen!

Die Doppelsession beginnt

Ich wurde aufgefordert, die Ladys angemessen zu begrüßen. Also bedachte ich 2 Paar Schuhe mit wohlmeinenden Küssen. Zack, der erste Klaps auf dem Sklavenhintern. Aurelia ist immer bei unseren Dates von meinem Hintern fasziniert, so muss er denn auch meist herhalten. Alexa fragt mich prompt, ob ich bereit für ein Geilheitsverhör sei. Ehe ich’s mir versah, bekam ich einen Sack über den Kopf, eine Schlinge um den Hals und wurde in das Spielzimmer gezogen. Dort musste ich mich blind auf einen schmalen Holzstuhl setzen. Das Verhör begann. Meine einzige Aufgabe war es, die Fragen genauestens zu beantworten und nicht zu explodieren! Hatte ich die 3 Wochen Keuschheit davor schon erwähnt? 

Ich spürte eine behandschuhte Hand mit Öl. Schon bei der ersten Berührung wurde ein Teil von mir hart wie Stahl – zur diebischen Freude der beiden Ladys. Aurelia erzählte wie selbstverständlich von unseren früheren Erlebnissen, und ich wurde nach Empfindungen und Erlebnissen gefragt. Alexa variierte das Tempo, von quälend langsam bis hart, intensiv und schnell. Klare Sätze wurden immer schwieriger. Aurelia achtete sehr genau auf meine Skala, und wenn ich ihr zu geil wurde, oder der berühmte Punkt nicht mehr weit war, wurden meine Nippel von ihr bearbeitet, um mich wieder abzukühlen.

Anale Freuden auf dem Gynstuhl

Aus oben erwähnten Gründen gab ich irgendwann meine analen Erfahrungen preis. Das Verhör wurde beendet. Scheinbar war dieses Geständnis das Ziel. Mir wurde der Sack vom Kopf genommen und ich musste auf einem besonders geeigneten Stuhl, dem Gynstuhl, Platz nehmen. Meine anale Belastbarkeit wurde beprüft. Noch ehe ich realisieren konnte, wer mich bearbeiten will, hatte ich 2 Finger von Alexa in mir, während mir Aurelia meine prall gefüllten Kronjuwelen abband (sehr stramm). Alexa war angetan von meinem „Ausbildungsstand“, ein Kompliment, was ich nur an Aurelia weitergeben konnte, soweit mir das Sprechen möglich war, denn die vorhin erwähnten 2 Finger von Alexa fanden meine Prostata sehr zielstrebig und massierten diese.

Domina Aurelia van Foxx Domina Lady Alexa X Salon mit Gynstuhl
Wie ein Blitz durchfuhr mich ein dosierter Schmerz – Aurelia’s flache Hand klatschte auf meine abgebundenen, prallen Kronjuwelen. Sie hat es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht, ihrer Freundin zu zeigen, was ihr Sklavenschüler alles gelernt hat, und was er aushält. Alexa nahm sich sofort meine edelsten Teile vor.

Mithilfe eines Deckenspiegels konnte ich diese Situation beobachten, ähnlich der Position des Kameramannes in diversen Heimatfilmen. Da waren Alexa’s Finger in mir und bearbeiteten meine Prostata, die andere Hand von Alexa kümmerte sich um meinen Sack, massierte ihn, drückte ihn, quetschte ihn, schlug ihn. Ich hatte das Gefühl, meine Lendengegend bestand nur noch aus Samen & Eiern. Mein Gehänge wurde richtig violett und schwoll fast auf Bullengröße an. Aurelia war entzückt. Ich durfte ihren Speichel empfangen.

Fisting beim Sklaven

Doch wenn ich dachte, den beiden Ladys wurde langsam langweilig mit ihrem Objekt, täuschte ich mich gewaltig. Heute wollte mich Alexa an meine persönlichen Grenzen bringen. Sie erweiterte meinen Eingang für einen 3. Finger. Und als das funktionierte, durfte ich sogar ihren Speichel als Dominakuss in mir aufnehmen. Der süffisante Hinweis an Aurelia, dass sie nun die ganze Faust probieren will, versetzte mir einen Schock. Kurzzeitig verlor ich jegliche Lust. Wie sollte das bei meinem hinteren Eingang möglich sein?

Und wieder war es Aurelia, die meine Angst spürte, die mich behutsam vorbereitete. Nur durch ihre Stimme und ihre Gestik sank meine Angst, stieg mein Vertrauen in das Können von Alexa. Und tatsächlich: Unter Befolgung sämtlicher Anweisungen von Alexa, verschwanden ihr 4. Finger, dann ihr Daumen und am Ende ihre gesamte Hand in meinem Innersten!

Alexa war begeistert, ebenso Aurelia. Und ich? Ich war eher fasziniert, was alles möglich ist, und überwältigt von neuen Gefühlen und Eindrücken. Nun wollte es Aurelia versuchen. Doch zuerst musste Alexa’s Hand wieder raus. Ein Gefühl wie ein Orgasmus. Und als würde mein Hintern schon sehnsüchtig darauf warten, verschwanden fast mühelos Aurelia’s Finger und zum Abschluss ihre ganze Hand in mir. Ich kam mir vor wie eine Handpuppe im Kindertheater.

Die ersehnte Erlösung

Alexa flüsterte Aurelia etwas ins Ohr – schelmisches Lachen folgte, und mir wurde mitgeteilt, dass sich die Damen gerne den Inhalt meiner violetten, geschwollenen Eier ansehen und bewerten wollen.

Ohne viel weiteres Gerede waren wieder 2 Finger von Alexa in mir und 2 Hände von Aurelia an mir. Plötzlich spürte ich Vibrationen an meiner Prostata. Ich verlor jegliche Kontrolle über mich und meinen Körper. Diese beiden Meisterinnen wussten genau, wann sie mich über die berühmte Klippe schubsen mussten. Es kam mir, wie eine Naturgewalt. Es wollte nicht mehr aufhören zu spritzen, ich traf mich selbst im Gesicht und darüber hinweg. Ich war auf einem anderen Planeten. Ich war noch nicht mal mehr in der Lage aufzustehen.

Selbst der Gang zur Dusche, selbst das Abschlussgespräch, ja selbst meine Heimfahrt, waren wie in Trance. Wie im Glücksrausch der Gefühle. Ein Grinsen, das sich festzementiert hat im Gesicht. Selbst jetzt noch, beim Verfassen dieser Zeilen, steht mir dieses Grinsen im Gesicht.

Diese Erlebnisse werden fast zur Sucht! Man möchte die Passion Factory nicht verlassen. Man überlegt instinktiv, seinen Beruf aufzugeben, sein altes Leben hinter sich zu lassen, nur um als persönlicher Haussklave den Ladys der Passion Factory, und ganz besonders Aurelia & Alexa, zu dienen.

Ich freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen.

Sklave J.