Das BDSM Coaching

Das BDSM Coaching

Coaching bei Lady Alexa X

Es begann alles Anfang des Jahres mit einem BDSM Coaching bei Lady Alexa X. Einem Coaching, in dem es darum gehen sollte, die eigene Geilheit unter Kontrolle zu bekommen. Wer kann schon von sich behaupten, diese im Griff zu haben, ich jedenfalls nicht. Also war es einen Versuch wert, ob sich das mit professioneller Hilfe ändern lässt.

An meinem Termin wurde ich von Lady Alexa auf einem Gynstuhl gründlich fixiert, was für mich nichts Gutes erahnen ließ. Dann begann eine äußerst demütigende Behandlung, bei der ich durch sehr intensive anale Stimulation und ein sehr intensives Tease and Denial weit über zwei Stunden geil gehalten wurde…

In einem Spiegel, der über dem Gynstuhl angebracht war, konnte ich dabei beobachten, wie meine Erregung immer weiter anwuchs.

Das Resultat war also das genaue Gegenteil des Coaching-Ziels und für Lady Alexa ein eindeutiger Beweis dafür, dass ich meine Geilheit nicht im geringsten unter Kontrolle habe.

Der Keuschheitskäfig

Dies hatte gewisse Maßnahmen zur Folge: Es wurde ein zweiter Coachingtermin vereinbart und ich bekam die Anweisung bis dahin keusch zu bleiben und einen KG zu tragen.

Insgesamt waren es nun 36 Tage Keuschheit. Während dieser Zeit war ich ständig in Gedanken bei Lady Alexa und in der Ungewissheit, wie es weiter gehen würde. Durch gelegentliche Nachrichten, die ich von ihr über BestFans bekam, wurde meine Geilheit immer wieder neu befeuert.

Die Enge des KGs wurde im Laufe der paar Wochen zur Gewohnheit, fast fühlte es sich an wie der feste Griff einer Hand und so trug der KG, der ja eigentlich die Geilheit verhindern soll, immer wieder dazu bei, die Erregung zu steigern. Ein Teufelskreis, aber auch ein sehr intensives Erlebnis.

Als dann endlich der zweite Coaching-Termin anstand, war ich dankbar, Domina Alexa X wieder sehen zu können, auch wenn die Herrin zu meinem Entsetzen die Schlüssel des KGs an sich nahm und ich wusste, dass ich ihn ab sofort selbst nicht mehr abnehmen können würde.

Aber wenn man seine Geilheit eben nicht selbst unter Kontrolle hat, ist wichtig, dass jemand anderes die Kontrolle darüber übernimmt. Dennoch war dies ein sehr erniedrigender Moment, wenn man realisiert, dass der KG jetzt so lange angelegt bleiben wird, wie es die Herrin wünscht und man nicht weiß, wann man den Keuschheitskäfig wieder ablegen darf.

Jetzt gerade, wo ich diesen Bericht schreibe, spüre ich die Enge im KG und irgendwie erregt es mich, dass die Schlüssel jetzt bei Lady Alexa sind und ich ihr sogar über die Distanz hinweg ausgeliefert bin.

Die Fesselsack Hypnose

Nachdem nun klar war, dass der KG noch länger dran bleiben würde, brauchte ich mir auch keine Hoffnung zu machen, dass meine Keuscheitsphase bei diesem zweiten Termin nach 36 Tagen bereits enden würde…

Zur weiteren Erniedrigung musste ich mir eine pinkfarbene, im Schritt offene Strumpfhose und darüber eine Windel anziehen. Diese Windel empfand ich noch demütigender als die Strumpfhose. Aber natürlich hatte diese ihren Grund. Mein weggesperrtes bestes Stück war permanent am Tropfen, weshalb Herrin Alexa die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten musste – zurecht, wenn man sich die Sessionbilder und Videos auf BestFans dazu ansieht…

So ausstaffiert musste ich mich in einen Fesselsack aus Leder legen. Wenn dieser Sack mit dem Reißverschluss verschlossen wird, ist die Bewegungsfreiheit bereits komplett eingeschränkt. Ich hatte keine Chance, dort wieder aus eigener Kraft zu entkommen.

Sklave im Fesselsack

Lady Alexa brachte allerdings zusätzlich noch Seile entlang der Außenseite an und zog damit die Lederhülle immer enger zu, bis ich nicht einmal mehr zucken konnte. Dieses nach und nach eingeschnürt werden hatte allerdings auch eine sehr erregende Wirkung auf mich.

Dazu kam dann noch völliger Sinnesentzug durch eine Augenbinde und Kopfhörer, durch die sämtliche Geräusche weitestgehend ausgeblendet wurden.

Nun begann die eigentliche Qual, indem mich die Herrin mit meiner eigenen Geilheit immer weiter in den Wahnsinn trieb. Mit dem Magic Wand, einem Stimulationsgerät mit starken Vibrationen, wurde ich immer wieder und wieder stimuliert, bis an den Rand der Verzweiflung. Es war so intensiv!

Mehrmals war ich dabei ganz kurz davor, doch jedes Mal wurde der vibrierende Magic Wand im letzten Moment abgestellt und meine Frustration wurde immer größer.

Gleichzeitig geriet ich dabei immer mehr in eine Art Trancezustand, bei dem im Kopf nur noch ausschließlich diese unendliche Geilheit existierte, die immer wieder aufs äußerste gesteigert, aber nie befriedigt wird.

Dieser enge Kokon des Ledersacks, der einen fest umschließt, gepaart mit dem Entzug jeglicher Sinne, lässt einen völlig abtauchen in einen Zustand ähnlich wie bei einer Hypnose, bei dem auch jegliches Zeitgefühl verloren geht.

Es war fast als würde ich schweben.

Später, als mir Lady Alexa die Kopfhörer abnahm und wir wieder miteinander reden konnten, habe ich ihr – immer noch wie unter Hypnose – Dinge erzählt und gebeichtet, die ich sonst bestimmt für mich behalten hätte. Ich habe mich ihr offenbart. Mein Wille war restlos gebrochen.

Um es klarzustellen, für diejenigen die dieses besondere Erlebnis noch nie hatten: Es handelt sich nicht um eine richtige Hypnose, aber man driftet ab in einen Bereich, der dem sehr nahe kommt. Was nicht unangenehm, sondern sogar sehr schön ist, trotz (oder sogar wegen) des enormen Leidens unter der eigenen Geilheit. Ich weiß jetzt schon, dass ich das unbedingt wiederholen möchte.

Und diese, ins Unendliche gesteigerte Geilheit, hielt nach dem sehr intensiven Erlebnis noch eine ziemlich lange Zeit lang an.

Permanent im Keuschheitskäfig

Der Wunsch der Herrin ist es, dass ich noch weiter keusch bleibe und deshalb bleibt der Keuschheitsgürtel auch dran. Die Schlüssel hat Lady Alexa natürlich behalten.

So wurde ich in KG, Windel und Strumpfhose nach Hause geschickt und nun warte ich auf meinen nächsten Termin bei meiner Herrin Lady Alexa, ohne zu wissen, ob sie mir dann den KG wieder abnimmt oder nicht. Sie hat bereits Andeutungen gemacht, dass ich ihn noch länger tragen muss.

Es ist ein merkwürdiges und doch sehr erregendes Gefühl einen KG zu tragen, zu dem man selbst keinen Zugriff mehr hat. Begleitet werde ich online von meiner Herrin während meiner Keuschheit. Das gibt mir zum einen Sicherheit, zum anderen steigert es die Vorfreude auf das nächste Coaching ins Unermessliche.

Ich hätte nie geglaubt, dass ich nach nur zwei Coaching-Terminen bereits so süchtig nach dieser Herrin sein würde und gerne für sie meine Keuschheit erdulde. Denn es zählt allein der Wille der Herrin.

Sklave T.